Montag, 31. August 2009

Lesezeichen synchronisieren leicht gemacht mit Xmarks

Zu Hause am Rechner haben die meisten Leute ihre favorisierten Internetseiten gespeichert und können diese schnell und unkompliziert aufrufen. Ist man jedoch an einem anderen Rechner, hat man das Problem, dass man nicht auf seine Lesezeichen zugreifen kann. Ein Tool, das hier Abhilfe schafft, ist Xmarks (ehemals Foxmarks genannt).

Xmarks ist ein Add-on, mit dem man Lesezeichen abspeichern und über das Internet synchronisieren kann. Die Programmerweiterung war zuerst nur für den Firefox erhältlich. Seit der Version 3 ermöglicht Xmarks das Abgleichen von Bookmarks aber auch zwischen verschiedenen Browsern, wie etwa dem Internet Explorer oder dem Apple-Browser Safari. Dazu muss man sich lediglich beim Hersteller auf der Webseite anmelden und die gewünschten Bookmarks dort in seinem Benutzerkonto hinterlegen. Wer dann an einem anderen PC sitzt, kann von dort seinen Webspace bei Xmarks aufrufen, die gespeicherten Lesezeichen abfragen und in den Browser integrieren.

Neu ist nun die Testversion von Xmarks für Chrome, speziell für den Google-Browser Chrome. Da dieses Programm aber noch in der Testphase ist, haben derzeit aber nur ausgesuchte Beta-Tester Zugriff darauf. Allerdings bietet auch Google selbst einen Synchronisationsdienst für Chrome an, wie wir zuletzt ja bereits berichteten (siehe hier).

Weitere Infos finden sich zum Beispiel auf chip.de und winfuture.de.

Dienstag, 25. August 2009

Google Chrome 4 ab sofort im Dienste der Lesezeichen-Synchronisation

Google erreicht im Browsermarkt nur einstellige Prozentzahlen, aber vielleicht wird sich mit der neuen Version des Browsers Chrome etwas ändern. Nun können User endlich den lang angekündigten Lesezeichen-Synchronisationsdienst in Anspruch nehmen. Erst seit ein paar Tagen gibt es die neue Version des Google-Browsers Chrome im Netz. Die größte Neuerung in der Beta-Version 4.0.201.1 ist ein neuer Synchronisationsdienst. Mit diesem Synchronisationsdienst ist es möglich auf unterschiedlichen Endgeräten in der gleichen Browser-Umgebung zu arbeiten.

Das Programm synchronisiert mobile Endgeräte, wie Notebooks, Netbooks, Smartphones, Desktop-PCs. Jederzeit soll Chrome dabei alle eingebundene Geräte auf dem aktuellsten Stand halten. Der Dienst kann aber nicht ohne einen Google-Account in Anspruch genommen werden. Der Benutzer meldet sich dem jeweiligen Gerät über Chrome in seinem Google-Account mit an. Nach erfolgreicher Anmeldung synchronisiert Chrome die abgespeicherten Lesezeichen und stellt für den User die gleiche Browser-Umgebung wie auf den anderen Geräten her. Der Austausch funktioniert über XMPP, dem Internet-Standard für Instant Messaging, sowie mithilfe gespeicherter Lesezeichen.

Nach der Installation von Chrome 4 startet die Synchronisation der Bookmarks nicht automatisch. Der Benutzer muss erst über den Browser einen Kommandozeilenbefehl (enable-sync) eingeben um die gewünschte Funktion zu aktivieren. Nach dem Umweg kann im Menü „Anpassen“ der Unterpunkt „Sync my bookmarks“ eingeschaltet werden. Der Nutzer erhält dann erst die Möglichkeit der Synchronisation.

Die Technik ist nicht ganz neu - Mozillas Weave Sync arbeitet schon etwas länger mit einem ähnlichen Verfahren. Der Suchmaschinenriese plant zukünftig weitere Funktionen für den Synchronisationsdienst in Google Chrome. Fortan soll der Browser auch den Verlauf besuchter Websites abgleichen. Der Chrome-Verlauf wird innerhalb von Google Docs abgespeichert und der Benutzer gleicht den Browser-Verlauf über das Google-Interface ab. Google Docs ermöglich das Abrufen und Erstellen verschiedener Office-Dokumente. Die Benutzer tauschen und verbessern untereinander ihre erstellten Dokumente.

Quellen: heise.de und loading.de



Datenübertragung zwischen mehreren Rechnern mit Allway Sync 9.2.23

Arbeiten Sie oft an den gleichen Texten oder Graphiken, verwenden dafür aber unterschiedliche Rechner, wie etwa das Notebook von zu Hause, den Computer auf der Arbeit oder einen USB Stick? Dann kann ein regelmäßiger Datenabgleich von Vorteil sein. Mit dem aktuellen Gratisprogramm „Allway Sync 9.2.23“ können Sie Daten und Ordner zwischen verschiedenen Rechnern und USB Sticks miteinander abgleichen und können so sicher gehen, dass Sie immer an der aktuellen Version eines Dokuments arbeiten.

Um mit dem Programm alle Daten auf dem gleichen Stand zu halten, kann man mit wenigen Mausklicks ganze Ordner synchronisieren. Dazu legt man sogenannte Ordnerpaare an. Das Programm synchronisiert dann die Inhalte der ausgewählten Ordner und aktualisiert den Inhalt. Zudem listet es parallel auf, welche Änderungen vorgenommen wurden. So kann man überprüfen, ob man an den richtigen Dokumenten und der richtigen Version arbeitet. Auch die Richtung des Abgleichens von Ordnern kann man bestimmen, indem man einstellt, dass nur die Daten vom Quellordner zum Zielordner synchronisiert werden. Ebenfalls ermöglicht das Programm das Synchronisieren von mehreren Ordnern gleichzeitig.

Die Software ist zwar eine Freeware und steht somit kostenlos zum Download zur Verfügung, jedoch ist die Kapazität des Synchronisierens eingeschränkt. Monatlich können bis zu 40.000 Dateien synchronisiert werden. Kopiert man große Datenmengen, so ist das Limit schnell erreicht. Für den Privatanwender ist das Programm geeignet. Für den Bürobedarf empfiehlt sich dann eine kostenpflichtige Version, bei der ein Datenaustausch unbegrenzt möglich ist. Zudem ist das Programm nur mit Windows kompatibel.

weitere Infos: chip.de und computerbild.de

Donnerstag, 20. August 2009

Daten zwischen beliebig vielen Ordnern abgleichen mit Synkron 1.5.0

Wer kennt das nicht? Je größer die Festplatte ist, desto schwieriger ist es, den Überblick über die verschiedenen Versionen der Daten zu bewahren. Doch mit Synkron 1.5.0 lassen sich Daten aus verschiedenen Ordnern synchronisieren. Mit der Freeware kann man mit Hilfe verschiedener Synchronisierungsarten den Inhalt von beliebig vielen Ordnern abgleichen.

Das Programm verfügt zudem über eine Backup-Funktion und bietet so die Möglichkeit, gelöschte oder überschriebene Dateien wiederherzustellen. Es bietet darüber hinaus eine Funktion zum Erstellen und Extrahieren von Archiven.

Mit der praktischen Tab-Funktion kann man in zwei Fenstern mehrere Verzeichnisse gleichzeitig abgleichen. Außerdem kann man den Aufgabenplaner für eine zeitgesteuerte Synchronisierung nutzen. Das leicht zu bedienende Programm ist in 18 Sprachen, sowie als portable Version zum Starten vom USB Stick erhältlich.

Eine Alternative ist das ebenfalls kostenlose Programm SyncToy 2.0 von Microsoft. Das Programm hat den Vorteil, dass es auch Ordner synchronisieren kann, die auf verschiedenen Rechnern in einem Netzwerk liegen. Laut heise.de ist bei SyncToy allerdings Vorsicht geboten, wenn man Dateien mit einem Netzwerkspeicher synchronisiert. Mehrere Nutzer machten die Erfahrung, dass Dateien dabei unwiderruflich beschädigt werden können.

Weitere Infos unter:

Süddeutsche.de
heise.de


Mittwoch, 19. August 2009

Newsgator synchronisiert RSS-Feeds zukünftig über Google Reader

Newsgator ist ein Anbieter von Software für Windows oder Mac, innerhalb derer man mehrere Rechner oder auch Handys an einem RSS-Feed-Dienst anmelden kann. Diese so genannten Feedreader synchronisieren die RSS-Feeds auf mehreren Geräten, so dass man sie nicht öfter als einmal erhält, wenn man es nicht möchte. Lässt der Anwender die Meldung ungelesen, verschickt der Dienst die Nachricht an weitere Geräte. Eine weitere praktische Funktion: Der Benutzer markiert interessante Beiträge und sie bleiben für die spätere Betrachtung erhalten, egal von welchem Gerät die Eingabe erfolgt. Newsgator bot dem Benutzer bisher über einen eigenen Online-Dienst die Synchronisation von abonnierten RSS-Feeds an. Dieser Online-Dienst wird jedoch nun am 31. August eingestellt. Wer auf den Service nicht verzichten will, kann aber auf Alternativen ausweichen: Die Feedreader NetNewsWire (für Mac) und FeedDemon (für Windows) lassen sich nun mit Google Reader synchronisieren.

Privatanwender nutzten bisher den Service von Newsgator völlig kostenlos. Zukünftig wird Newsgator mit seiner Software einen neuen Weg einschlagen. Der RSS-Feed-Anbieter stellt bald nur noch die Software mit ihren nützlichen Funktionen zur Verfügung und wird in Zukunft nicht mehr für die Belieferung des Content verantwortlich sein. Die Feedreader-Anwendungen von Newsgator können dafür ab sofort den Content vom Google Reader übernehmen.

Wie vor Kurzem der Anbieter schon den Anwendern per Mail mitteilte, wird der RSS-Feed-Dienst von Newsgator abgeschaltet. Wer den RSS-Dienst weiterhin empfangen möchte, hat zwei Alternativen: Er kann sich das neue FeedDemon-Tool für Windows oder NetNewsWire für Mac herunterladen und somit auf den RSS-Dienst von Google zugreifen. Eine zweite Möglichkeit bietet die RSS-Auswahl direkt im Google-Account, den sich die Benutzer anlegen müssen, um weiter die News zu erhalten. Der Anwender kann die im Newsgator hinterlegten Feeds problemlos in den Google Reader einbinden.

Der Wechsel wird mit einigen Unannehmlichkeiten verbunden sein. Das Manko: Damit die Software auch weiterhin kostenlos bleibt, wird sie über Werbeeinblendungen finanziert. Zudem wird die Newsgator-Go-Variante eingestellt, mit der der Empfang von RSS-Feeds auf mobile Endgeräte mit Java-Unterstützung möglich war. Der Nutzer hat die Option zwischen der werbefinanzierten Kostenlos-Version oder einer werbefreien, dafür kostenpflichtigen Pro-Variante.

Weitere Infos hierzu heise.de , computerwoche.de und teltarif.de

Neuer Test in der c’t: Was taugt Software zur Datei-Synchronisierung?

Viele Computernutzer versuchen, Dateien auf dem eigenen Rechner synchron zu halten, doch häufig bringt das Probleme mit sich. Worauf man bei Software-Programmen, die Dateien synchronisieren können, achten muss, erklärt die Redaktion der c’t in ihrem aktuellen Test. Mit den sechs kostenlosen getesteten Programmen lassen sich Dateien mit einem Klick synchronisieren. Die c’t stellt Dropbox 0.6, Live Mesh Beta, SugarSync, Syncplicity, TeamDrive und ZumoDrive auf den Prüfstand.

Als schnelles, flexibles und vorallem zuverlässiges Programm erweist sich „Dropbox“. Wer allerdings mehr als zwei GB Speicher möchte muss monatlich 7 Euro zahlen, dafür sind es dann aber auch 50GB.
Microsoft spendiert seinen „LiveMesh“-Nutzern kostenlos sogar 5 GB, mehr gibt es jedoch momentan nicht. Vorsicht beim Löschen von Dateien: „LiveMesh“ bietet kein Papierkorb an, diese Entscheidung ist endgültig. Positiv fiel der c’t-Redaktion auf: Hier lassen sich zwei Rechner ohne Umweg über den gewählten Server miteinander abgleichen.
Bei „SugarSync“ erwies sich die Konfiguration anfangs als kompliziert. Doch die Software funktionierte später reibungslos. Die Gratisversion mit 2 GB Speicher ist leider sehr langsam, dafür gibt es für 3,50 Euro im Monat 30GB extra.
Für den Dauernutzer ist das Programm „Syncplicity“ nichts, nach 60 Tagen ohne Benutzung löschen sich alle Konten. Beim Härtetest der c’t kam das Programm außerdem an seine Grenzen und erzeugte Fehlermeldungen. Einziger Vorteil hier ist der große Speicherplatz von 50 GB für eine Gebühr von 7 Euro im Monat.
„TeamDrive“ erlaubt es einem als einzige Software des Tests, Speicherplatz von Dritten einzubeziehen. Man kann andere Nutzer über eine Einladung Schreib-, Lese-, und Verwaltungsrechte geben, was die Arbeit vereinfacht. In punkto Sicherheit steht das Programm an erster Stelle, dank des Datenschutz-Gütesiegels. Für 3 Euro bekommt man also 5 GB Speicherplatz und ein sicheres Programm.
Das Dateisystem von „ZumoDrive“ taucht auf dem Rechner als eigenes Laufwerk auf. Erreichbar ist es auch, wenn der Rechner offline ist. Hierbei fiel der Redaktion eine Sache negativ auf: Will der Nutzer einen Konflikt zwischen zwei Dateiversionen beheben und klickt dafür auf „View Change“, führt dies zu einer Fehlermeldung. 10 GB zusätzlichen Speicher bekommt man für 2 Euro in der Vollversion.

Alle Programme haben insgesamt ordentlich abgeschnitten. Sie ließen sich problemlos installieren und einrichten, dann liefen die Programme im Hintergrund ganz automatisch mit.
Besonders positiv aufgefallen ist jedoch „TeamDrive“ mit seiner hohen Sicherheit, einfacher Handhabung und einfacher Konfliktbehandlung. Zudem ist TeamDrive eines der wenigen Programme, die auch mit das kostenlose Betriebssystem Linux unterstützen.

Den vollständigen Test findet man in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift c’t. Seite 126-131.

Donnerstag, 13. August 2009

HTC Hero mit Outlook abgleichbar

Das am 1. August in Kooperation mit T-Mobile auf den Markt gebrachte Mobiltelefon HTC Hero kann jetzt auch Termine und Kontakte mit Microsoft Outlook und Outlook Express abgleichen. E-Mails lassen sich weiterhin nicht zwischen Telefon sowie Outlook und Outlook Express synchronisieren. Das modische Hero-Smartphone arbeitet mit dem Google-Betriebssystem Android. Von Anfang an konnten Käufer das Telefon zwar mit einem Exchange-Server synchronisieren, jedoch nicht mit Outlook und Outlook Express. Diese wichtige Lücke wurde nun geschlossen. Der Hersteller HTC aus Taiwan bietet eine aktualisierte Variante seiner Sync-Software für das Smartphone hier zum kostenlosen Download an. Der Download ist knapp 40 Megabyte groß und installiert das Proramm auf den Systemen Windows XP ab Service Pack 2 und Windows Vista. Außer bei T-Mobile ist das HTC Hero bei E-Plus sowie im freien Handel zu haben. Die Smartphones HTC Hero (Slogan: "Probier was Neues. Sei Du selbst.") und HTC Magic für Vodafone sind die ersten Telefone von HTC, die nicht mit dem Betriebssystem Windows Mobile arbeiten. Bei den derzeit 25 übrigen Telefon-Varianten von HTC mit Touchscreen und/oder Type-Bedienung ist die vollständige Synchronisation mit Outlook über ActiveSync standardmäßig vorgesehen.

Mittwoch, 12. August 2009

Jeder Sechste synct Handy und Computer

16,8 Prozent aller deutschen Handy-Nutzer synchronisieren Kalender und Adressen auf ihrem Computer mit dem Handy - also bereits jeder Sechste, der ein Mobiltelefon hat. Abruf von E-Mails via Telefon und mobiles Internet-Surfen haben dagegen mit 13,4 Prozent und 12,1 Prozent eine geringere Bedeutung. Interessant: Bereits 6,9 Prozent nutzen eine Lösung zum Navigieren via Mobiltelefon, wie zum Beispiel Ö-Navi. Das alles fand der Dachverband der IT- und TK-Branche, Bitkom, im Rahmen einer repräsentativen Studie heraus. Abgefragt wurde die Nutzung aller gängigen Zusatzfunktionen, die Mobiltelefone heute haben können. Dabei stellten die Marktforscher auch fest, dass die Nutzung dieser Zusatzfunktionen gegenüber dem vergangenen Jahr deutlich zugenommen hat.

Dienstag, 11. August 2009

CodeTwo gleicht öffentliche Exchange-Ordner mit PDAs ab

CodeTwo, ein Hersteller von Zusatz-Tools für Microsoft Exchange und Outlook, stellt die neue Anwendung ExchangeSync vor. Das Programm schließt die bisherige Marktnische zwischen On-Demand-CRM-Systemen wie GenesisWorld OnDemand, die sich zusätzlich zu Exchange/Outlook nutzen lassen, und Outlook-Synchronisations-Tools wie SYNCING.NET, die ganz auf Exchange verzichten können. Wer in Firmen-Umgebungen einen Exchange-Server einsetzt, der kann damit verschiedene Synchronisations-Aufgaben erledigen. Erstens lassen sich öffentliche Ordner mit persönlichen Datenbeständen abgleichen. Zum Beispiel können so mehrere Benutzer eine gemeinsame Kontakte-Datenbank oder einen Team-Kalender in Form eines öffentlichen Ordners gemeinsam pflegen. Damit können Firmen, die Exchange nutzen, unter Umständen ein CRM-System einsparen. ExchangeSync gleicht diese öffentlichen Ordner dann auch mit allen PDAs und Handys bequem ab, die zu Outlook Mobile Access und Active Sync kompatibel sind. Andere Handys können zumindest per WAP auf die gemeinsamen Datenbestände zugreifen, sofern Outlook Mobile Access auf dem Server eingerichtet ist. Es ist auch möglich, gemäß bestimmten Filterkriterien nur ausgewähltre Daten zwischen öffentlichen und privaten Ordnern sowie zwischen Server und Handy auszutauschen. 370 Euro kostet dieses Programm, beziehungsweise 290 Euro, wenn Windows Small Business Server verwendet wird. Das ist günstig, gemessen an vielen anderen Exchange-Aufsätzen. Allerdings stellt sich die Frage, ob ein Großteil der Zielgruppe, also kleine und mittlere Firmen, beim Sparen nicht noch einen Schritt weitergehen und auch den Exchange-Server durch eine reine Outlook-Synchronisation ersetzen kann.

Mehr Infos:

Donnerstag, 6. August 2009

Verlosung: 50 Pakete à 3 Lizenzen von SYNCING.NET Filesharing zu gewinnen

Tauschen Sie gern Musikdateien mit Freunden aus? Oder vielleicht Videos oder Fotos? Dafür ist ein Datenaustausch-Programm wie SYNCING.NET hervorragend geeignet. Die Filesharing Edition des Programms ist darauf spezialisiert, Windows-Ordner auf verschiedenen Computern auf dem gleichen Stand zu halten. Das geschieht automatisch über das Internet. Die Benutzer richten über eine Einladung ihren gemeinsamen Sync-Ordner ein. Danach überträgt das Programm alle Änderungen an dem Ordner an alle Teilnehmer. Das können bis zu 25 verschiedene Rechner sein. So läuft Datenaustausch wesentlich unkomplizierter ab als beim Versenden großer Dateien per Mail, oder dem Herumtragen von USB-Sticks.
Wir verlosen nun stolze 50 Mal ein Lizenzpaket aus 3 Lizenzen von SYNCING.NET Filesharing Edition. Wer so ein Paket sein Eigen nennen möchte, beantwortet bis einschließlich 04.10.09 einfach die Frage: Auf welchem Weg tauschen Sie am liebsten Urlaubsfotos aus? Die Antwort geht an: verlosung@dein-reporter.info.

Mobile Master 7.5 synchronisiert auch zwischen Programmen

Bisher war Mobile Master eine sinnvolle Lösung für alle, die ein Handy oder auch mehrere mit ihrem PC synchronisieren wollten. Insbesondere Nutzer, die mehrere Handys haben oder öfter mal das Mobiltelefon wechseln, waren mit Mobil Master unabhängig von den in Qualität und Umfang sehr unterschiedlichen Software-Angeboten der Telefon-Hersteller. Mit der jetzt erschienenen Version 7.5 weitet Mobile Master seinen Aktionsradius aus und synchronisiert nun auch Daten zwischen verschiedenen Computer-Programmen. Schon lange gibt es Dateiformate wie zum Beispiel vCard (Dateiendung .vcf) zum Austausch einzelner Kontaktdatensätze, womit sich Adressen ohne Hilfsprogramm von einem PC-Programm in ein anderes übertragen lassen. Mobile Master 7.5 stellt laut Hersteller Jumping Bytes auf dieser technischen Basis einen ganzen "Adressbuch-Kopierer zwischen zahlreichen Anwendungen wie Outlook, Thunderbird, Lotus Notes, Palm Desktop etc." bereit. Dabei sollen sich auch die Feld-Zuordnungen der Adressdaten ändern lassen. Im übrigen ist die Version 7.5 auch bereits startklar für Windows 7.

Mehr Infos:
http://www.presseecho.de/computer%20&%20it/PB279362.htm

Mittwoch, 5. August 2009

c't testet Software zur Outlook-Synchronisierung

Daten-Synchronisation ist derzeit ein In-Thema bei den Computerzeitschriften. Nach dem Computerbild-Test vor zwei Wochen folgt jetzt ein weiterer spannender Test aus dem Heise-Verlag: Die c’t testet im aktuellen Heft 17/2009 sechs Synchronisierungs-Tools für Outlook. Verglichen werden Easy2Sync Business, OsaSync Pro, SimpleSyn, Sync2, SynchPst Professional und SYNCING.NET Professional. Im Test schneidet SYNCING.NET insgesamt am besten ab und erhält gute bis sehr gute Noten, gefolgt von SimpleSyn.

Besonders überzeugte die Redaktion „die simple, narrensichere Einrichtung“ von SimpleSyn und SYNCING.NET. Dafür und auch für die einfache Bedienung beider Programme gibt es die Bestnote „sehr gut“. Neben einer einfachen Installation und Bedienung spricht für SYNCING.NET die „völlige Standortunabhängigkeit“, urteilen die Tester der c’t. Denn die einzige Voraussetzung, um Outlook-Daten mit anderen Teilnehmern zu synchronisieren, ist laut Redaktion "eine Verbindung zum Internet". Die doppelte Verschlüsselung verspreche dabei im Gegensatz zu anderen Programmen wie Sync2 eine sichere Übertragung der Daten. Die Funktionsweise und die Dokumentation bewertete das Magazin als „gut“.

Am Quasi-Testsieger (offiziell kürt die c't-Redaktion ja keine Testsieger oder "Empfehlungen der Redaktion") wurde von der Testredaktion eines bemängelt: Wenn man in SYNCING.NET einer Outlook-Gruppe beitritt, werden die eigenen Daten – etwa Outlook-Termine – nicht automatisch in den gemeinsamen Daten-Pool der Gruppe integriert. Jeder Teilnehmer übernimmt zunächst nur die Daten des „Managers“, der die Gruppe eingerichtet hat. Die persönlichen Daten werden währenddessen in einem Backup gespeichert. Wenn sie ebenfalls an alle Teilnehmer gesendet werden sollen, muss der Nutzer sie nach der Einrichtung der Outlook-Gruppe erst wieder in sein Outlook verschieben.

Den gesamten Test findet man in der c’t, Heft 17/2009, S. 142-147.
Links zum Kauf von SimpleSyn oder SYNCING.NET finden sich auf unserer Seite Die besten Sync-Tools.

Dienstag, 4. August 2009

Chrome und Chromium syncen Lesezeichen

Bisher kannte man das Feature von Web-2.0-Diensten wie Del.icio.us, vom Firefox-Plugin Weave Sync und vom Browser Opera, jetzt bringt es auch der Google-Browser Chrome: Es geht um die Synchronisation von Lesezeichen. Bereits in dieser Woche soll die Open-Source-Variante von Chrome namens Chromium erstmals eine solche Funktion aufweisen. Nächste Woche soll eine erste Chrome-Version mit dem Feature zum Download bereitstehen - allerdings nur eine Vorab-Version. Wann die Lesezeichen-Synchronisation in Chrome für jedermann zur Verfügung steht, ist derzeit noch nicht bekannt.

Chrome-Nutzer sollen die Möglichkeit bekommen, die im Browser gespeicherten Lesezeichen online kostenlos zu synchronisieren, so dass auf jedem PC beispielsweise die gleiche Favoriten-Liste zur Verfügung steht. Später sollen weitere Inhalte dazukommen. Möglicherweise muss der Nutzer jedoch für Google-Mail angemeldet sein, um dieses Extra zu nutzen.

Weitere Infos:
 

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