Dienstag, 28. Dezember 2010

Dropbox nicht mehr Beta


Nach jahrelanger Betaphase, die in Wirklichkeit längst der Echtbetrieb war, ist Dropbox nun endlich bei Versionnummer 1.0 angekommen und hat damit auch offiziell die Beta-Phase des beliebten Online-Datenspeichers für beendet erklärt.

Mit Version 1.0 einher geht eine Vielzahl von kleinen Bugfixes, aber auch eine lang ersehnte, neue Funktion, das Selective Sync. Damit lassen sich nun wahlweise auch Teilbereiche des Dropbox-Ordners synchronisieren. Bisher galt immer das „alles oder nichts“-Prinzip. Der Vorteil ist vor allem, dass man beispielsweise am Arbeitsplatz-PC nur für die Arbeit relevante Daten synchronisiert und private Daten vom Firmen-Rechner fernhält, wohingegen man vor allem sensible Firmendaten idealerweise nicht am heimischen Familien-PC synchronisieren will.

Mac-User freuen sich außerdem darüber, dass jetzt erweitere Dateiattribute – vor allem also die so genannten Resource Forks – mit synchronisiert werden können.

Dropbox 1.0 gibt’s in Versionen für Windows, Linux und Mac OSX ab 10.4 sowie Mobil-Versionen für iOS, Android und Blackberry.

Mehr Infos: heise online, ZDNet


Donnerstag, 23. Dezember 2010

Ärzteblatt empfiehlt Syncing.net


Als interessante Alternative zum Praxis-Server hat das Ärzteblatt Syncing.net entdeckt. Die Anschaffung eines Servers, um auf allen PC einer Arztpraxis auf die gleichen, aktuellen Daten zugreifen zu können, sei in der Anschaffung und teuer und wer nicht selbst IT-Experte sei, brauche außerdem professionelle Hilfe bei Einrichtung und Wartung des Servers.

Synchronisations-Software wie Syncing.net beschreibt das Ärzteblatt als gute Alternative zum zentralen Server, mit der sich Outlook-Daten und Ordner in Windows über mehrere PCs hinweg synchron halten lassen. Von kostenloser Software wie Microsofts SyncToy hält das Ärzteblatt relativ wenig: Zu umständlich und von der Funktionalität her eingeschränkt lautet das Urteil dazu.

Hervorgehoben wird auch – für die vertraulichen Daten in der Arztpraxis besonders wichtig – die starke Verschlüsselung bei Syncing.net und die Möglichkeit, den Datenaustausch auch rein lokal abzuwickeln.

Der Artikel lag offenbar schon eine Weile in der Redaktion des Ärzteblatts, denn in dem Artikel wir noch die Vorgängerversion der aktuellen Syncing.net 3.0 beschrieben.

Mehr Infos: Aerzteblatt.de

Dienstag, 21. Dezember 2010

Sicherung gegen Exchange-Ausfall: Google Message Continuity


Ein ebenso einfaches wir wirkungsvolles Instrument zur Absicherung von Ausfällen von Exchange-Servern in Unternehmen bietet Google in seinem neuen Service namens Message Continuity. Der Google-Dienst übernimmt nämlich nahtlos, sobald ein Exchange-Server ausfällt.

Bei einem Ausfall meldet sich der Mitarbeiter an die Googlemail-Weboberfläche an und hat dort seinen gesamten E-Mail-Verkehr zur Verfügung. Alle Operationen, die er dort ausführt, werden später automatisch mit dem Exchange-Server synchronisiert, sobald dieser wieder erreichbar ist. Bis auf den Wechsel aus der Outlook-Oberfläche zum Web-Interface hat ein Ausfall des Exchange-Servers also quasi keine Auswirkungen auf die Arbeit des Mitarbeiters.

Technisch betrachtet schaltet Google seinen Postini-Service vor den Exchange-Server und schickt eingehende E-Mails sowohl an dem Exchange-Server als auch an die jeweiligen Googlemail-Postfächer der Unternehmensmitarbeiter. Zudem wird regelmäßig zwischen Exchange-Server und Googlemail-Postfächern synchronisiert, sodass beide Dienste auf dem aktuellen Stand sind. Der Google-Service läuft ungenutzt im Hintergrund, bis der Exchange-Server ausfällt und übernimmt dann dessen Funktion, bis Exchange wieder online ist.

Was für kleinere Unternehmen und deren Mitarbeiter eine sehr kostengünstige Methode ist, um sich gegen Exchange-Ausfälle zu wappnen – die Rede ich von Kosten ab 8 Euro pro User pro Jahr – könnte sich für Google aber auch zu einem großen, strategischen Projekt entwickeln. Denn bislang ist Google nicht sehr erfolgreich im Abwerben von Microsoft-Exchange-Kunden hin zu seinen eigenen Cloud-E-Mail-Diensten. Doch ein Unternehmen, das Message Continuity von Google nutzt, hat die Migration eigentlich schon weitgehend vollzogen, der finale Schritt hin zu Google ist dann nur noch ein kleiner.

Mehr Infos: Handelsblatt, Golem.de

Montag, 20. Dezember 2010

Facebook-App: Android holt auf


Facebook legt in der neuen Version 1.5 seiner Android-Smartphone-App kräftig nach und bringt die Anwendung in etwa auf das Niveau, an das sich iPhone-4-Nutzer schon gewöhnt haben. Die wichtigsten Neuerungen: Push-Notifications und Chat.

Damit muss der User die Facebook-App auf seinem Android-Handy nicht mehr extra starten um zu sehen, ob es Neuigkeiten gibt – Facebook benachrichtigt automatisch. Push gibt’s allerdings nicht für alle Android-basierten Smartphones. Voraussetzung ist mindestens Betriebssystemversion 2.2 (Froyo). Schade ist auch, dass nicht alle Neuigkeiten gepusht werden – Likes und Kommentare beispielsweise bleiben außen vor.

Die Chat-Funktion ist in einer für die Handy-Nutzung besonders praktischen Weise implementiert: Sie kann nämlich auch im Hintergrund laufen, sodass man einen Chat nicht abbrechen muss, nur weil man kurz zu einer anderen App wechseln will, beispielsweise um Kontakt-Daten zu suchen oder einen Blick auf die Landkarte des Navis zu werfen.

Mehr Infos: Winfuture.de, PC Games Hardware

Freitag, 17. Dezember 2010

Synchronisation statt Client-Server-Architektur


Peer-to-Peer-Netzwerk statt Server-basierter IT-Infrastruktur – was auf den ersten Blick eher ungewöhnlich klingt, kann vor allem in kleineren und schnellen Veränderungen ausgesetzten Unternehmen eine effiziente und kostengünstige Lösung sein. Unternehmer.de stellt diese Variante in einem lesenswerten Ratgeber-Artikel vor.

Die Idee ist, sich die Anschaffung eines teuren und wartungsintensiven, zentralen Servers zu sparen und stattdessen ein Netz mit gleichberechtigten Arbeitsplatz-Rechnern aufzubauen, die sich untereinander Synchronisieren. So liegen jedem Mitarbeiter alle aktuellen Daten lokal vor und durch die redundante Speicherung ergibt sich sogar ein zusätzlicher Sicherheitsfaktor. Auf Backups sollte man deshalb allerdings trotzdem nicht verzichten.

Für diese von unternehmer.de vorgeschlagene Variante fällt einem sofort die Software von Syncing.net ein, mit der sich neben Daten auch Outlook- und Exchange-Ordner und damit auch Termine und Aufgabenlisten zwischen den Mitarbeitern des Unternehmens und sogar mit externen Mitarbeitern und Projektpartnern teilen lassen.

Mehr Infos: unternehmer.de

Bild: Marko Greitschus / pixelio.de

Donnerstag, 16. Dezember 2010

Twitter in Outlook integrieren


Wer Outlook nutzt und für Twitter nicht noch einen zusätzlichen Client laufen lassen will, sollte einen Blick auf das Outlook-Plugin TwInbox werfen. Das Tool integriert Twitter vollständig in Outlook und bietet zahlreiche Konfigurationsmöglichkeiten. So lassen sich die Tweets wahlweise in der Outlook-Inbox oder in separaten Ordnern anzeigen, sortieren, filtern und durchsuchen. Möglich sind beispielsweise auch Ordner, in denen nur Tweets angezeigt werden, die ein bestimmtes Keyword beinhalten oder von bestimmten Personen stammen.

TwInbox ist außerdem in der Lage, mehr als nur einen Twitter-Account zu verwalten, sodass das Plugin sogar für den Twitter-Poweruser durchaus interessant ist. Und natürlich kann man mit TwInbox auch selbst Tweets verfassen, der URL-Verkürzer bit.ly kommt ebenfalls zum Einsatz. Wer die Arbeitsweise von Outlook mag und gewohnt ist, findet in TwInbox durchaus eine interessante Alternative selbst zu leistungsfähigen Standalone-Twitter-Clients. Mit Outlook Express funktioniert TwInbox übrigens nicht.

Mehr Info: Tipp-Archiv, Björns Windows Blog

Mittwoch, 15. Dezember 2010

DoubleTwist: Daten zwischen Android und PC per WLAN synchronisieren


DoubleTwist ermöglicht eine bequeme Synchronisierung von Bildern, Musik, Videos und Playlisten zwischen PC und Android-Smartphone per WLAN. Damit hat der iTunes-Klon seine Funktionalität im Vergleich zur Vorversion deutlich ausgebaut und dürfte viele neue Fans finden.

Zur Synchronisation muss auf dem Windows- oder Mac-PC eine kostenloses Software installiert werden, am Android-Handy der ebenfalls kostenlose DoubleTwist-Player. Zur Synchronisation zwischen PC und Handy braucht man dann allerdings noch die Twist AirSync-Option, für die der Anbieter knapp 4 Euro haben will. PC und Smartphone müssen sich zur Synchronisierung im selben WLAN-Netz befinden, die Datenübertragung ist durch einen Passcode abgesichert.

Immerhin hat der User mit DoubleTwist sowohl Zugriff auf seine eigenen, synchronisierten Daten, als auch auf den Android App Store, Amazons Musikshop sowie ein Verzeichnis von Podcasts.

Mehr Info: Netzwelt.de

Dienstag, 14. Dezember 2010

Lob für Syncing.net von ITespresso


Viel Lob bekommt die neue Version 3.0 der Manager Edition von Syncing.net in einem aktuellen und ausführlichen Testbericht bei ITespresso.de. Die Sync-Software für Daten und Outlook unterstützt in der neuen Version auch Exchange-Postfächer.

Die Synchronisation der Outlook-Daten funktionierte in dem Test bei ITespresso genau so problemlos wie die Einrichtung der Sychronisation. Hierfür muss der Nutzer nämlich lediglich eine Outlook-Gruppe erstellen, die zu synchronisierende Outlook-Ordner enthält und dann andere Nutzer beziehungsweise Rechner einladen, auf die Daten zuzugreifen sollen. Den Testern hat dabei vor allem auch die einfache Bedienung von Syncing.net gefallen.

Lediglich bei der Rollenvergabe wünschte sich ITespresso etwas mehr Flexibilität: Für die Zugriffsrechte gibt es neben dem nur leseberechtigten „Gast“ noch die Stufen „User“, Super User“ sowie „Administrator“, die laut ITespresso zwar für die meisten Zwecke genügten, trotzdem aber für eine zukünftige Version feinere Konfigurationsmöglichkeiten wünschenswert seien.

Lobend erwähnt wird dagegen, das Sync-Daten grundsätzlich via Peer-to-Peer-Verbindung direkt zwischen den zu synchronisierenden Rechnern übertragen werden. Lediglich wenn ein PC offline ist, werden Daten auf den Servern von Syncing.net solange vorgehalten, bis der PC wieder online ist und die Daten synchronisiert werden können. Dabei sind die Daten durch doppelte Verschlüsselung bei Übertragung und Speicherung auch nach dem Urteil von ITespresso „gut gegen unberechtigte Eingriffe von außen geschützt“.

Das sehr positive Fazit der Tester: „Derzeit gibt es wohl kaum ein Tool, dass vor allem den Abgleich von Outlook-Ordner über mehrere Computer so einfach und zuverlässig ohne Einsatz eines Servers erledigt.“

Mehr Infos: ITespresso, Syncing.net

Montag, 13. Dezember 2010

Datensicherheit am iPhone 4


Erstaunlich viele Menschen verlieren ihr Handy, manche Geräte werden auch gestohlen. Was in solchen Situationen oft schwerer wiegt als der Verlust des Handys, sind sensible Daten, die auf dem Gerät gespeichert sind. Ob Geschäftsdaten oder private Kontakte – nichts davon sollte in fremde Hände fallen.

Für das iPhone 4 beschreibt ein Workshop des Tecchannel detailliert, wie man sich gegen diese Art von Datenklau wappnet. Hilfreich ist dabei ausgerechnet Microsoft. Denn das iPhone ist im Wesentlichen kompatibel zu den ActiveSync-Postfachrichtlinien des Excanchage Servers und unterstützt auch Remote Wipe, also das ferngesteuerte Löschen von Daten auf dem Handy.

Wer nicht mit Exchange arbeiten will, kann Daten am iPhone im Notfall auch über den (kostenpflichtigen) Dienst MobileMe remote löschen. Möglich, und in manchen Fällen durchaus sinnvoller als gleich alle Daten zu löschen, ist mit MobileMe die Ortung des iPhones. Wie Exchange kann auch MobileMe außerdem – die eigentliche Hauptfunktion des Services - Kalender und Notizen mit dem iPhone synchronisieren und auch mehrere iPhones, PCs oder iPads sychron halten.

Eine weitere Variante ist eine Sicherheitsfunktion des iPhones selbst: Über eine optional einrichtbare und unabhängig vom PIN für das iPhone agierende Code-Sperre ist ein Löschen aller Daten möglich, wenn der Entsperrcode zu oft falsch eingegeben wird. Experten hält der Sperrcode allerdings nicht lange auf - im Web kursieren diverse Anleitungen, wie er sich umgehen lässt.

Mehr Infos: Tecchannel

Freitag, 10. Dezember 2010

Browser mit dem Handy synchronisieren


Der Handy-Webbrowser Opera Mini macht das Surfen am Smartphone besonders komfortabel – nicht, weil der Operabrowser dramatisch besser wäre als andere Handy-Browser, sondern weil er mit dem Add-on „Opera Link“ umfassende Synchronisierungs-Funktionen anbietet. Opera Link synchronisiert nämlich automatisch Daten und Einstellungen zwischen dem Opera-Browser am Desktop und der mobilen Version. Synchronisiert werden Bookmarks, bisher besuchte Websites (History/Verlauf), die persönliche Leiste, Notizen, benutzerdefinierte Suchmaschinen sowie die Schnellwahl, die besonders am Handy viel Zeit beim Eintippen von URLs spart.

Um Opera Link nutzen zu können, muss lediglich ein kostenloser Account bei Opera eingerichtet werden, da die Daten nicht direkt, sondern sinnvollerweise über einen Server bei Opera synchronisiert werden.

Und natürlich synchronisiert Opera Link nicht nur zwischen Desktop und Handy, sondern auch zwischen verschiedenen Desktop-Varianten, beispielsweise zwischen Mac und Windows. Den Opera-Mini-Browser, offiziell auch „Opera für Telefone“ genannt, gibt es für zahlreiche Geräte, einschließlich Apples iPhone, iPad, iPod Touch sowie sogar für die Nintendo DS.

Mehr Infos: ZDNet, golem.de

Donnerstag, 9. Dezember 2010

Microsoft Live Mesh ohne Windows XP


Microsoft führt Live Sync und Live Mesh beta zusammen und nennt den Service zukünftig Windows Live Mesh 2011 – der Hasenfuß dabei: Windows-XP-User springen über die Klinge, denn das neue Live Mesh wird XP nicht mehr unterstützen. Nach derzeitigem Stand ist der Stichtag dafür der 31. März 2011. Bis dahin müssen sich XP-User, die bislang Live Sync nutzen, etwas einfallen lassen.

Mit Microsofts Live Mesh können User Daten auf lokalen PCs, den Microsoft SkyDrive-Speicher sowie in ihrem 2 GByte großen Onlinespeicher freigeben und beliebig synchronisieren, sodass diese Daten von überall her gleichermaßen verfügbar sind, unabhängig von ihrem ursprünglichen Speicherort.

Für XP-User bietet sich als Notlösung beispielweise Dropbox an, allerdings bietet dieser und ahnliche Dienste längst nicht den Komfort des bisherigen Live Sync. Leistungsfähiger sind da Lösungen wie Syncing.net, die das Synchronisieren von Daten über mehrere PCs hinweg bequem automatisieren, granulare Zugriffsrechte für Teams zulassen und selbst Outlook-Daten mit synchronisieren können.

Mehr Infos: Heise News, Microsoft TechNet Magazine

Zumo Cast: Video-Streaming zum iPad und iPhone


Eine kleine Freeware, installiert am PC oder Mac plus eine App für iPhone oder iPad, und schon können iPhone und iPad via WLAN oder Mobilfunk-Verbindung auf alle Video- und Musik-Daten des heimischen Rechners zugreifen. Zumo Cast ermöglicht sowohl Media-Streaming als auch den Download von Dateien auf das mobile Gerät – beispielsweise wenn man davon ausgeht, dass keine Datenverbindung möglich ist, sobald man die Musik anhören oder das Video sehen will.

Nebenbei sind Audio- und Video-Streaming nicht nur am iPad und iPhone nutzbar, sondern auch von jedem Web-Browser aus. Etwas großspurig wirbt ZumoCast damit, dass die Software den heimischen PC zur persönlichen Cloud machen würde. Laut einem Test von Plugin-sa.com läuft die Software aber sehr zuverlässig und stabil.

Der Clou ist aber vor allem: Zumo Cast konvertiert lokal am PC vorhandene Video- und Audio-Dateien automatisch und in Echtzeit in ein für die mobilen Empfangsgeräte passendes Format, sodass man keine Dateien mehr manuell konvertieren muss, bevor man sie später am iPhone ansehen kann.

Mehr Infos: iPhoneWelt, Plugin-sa.com

Mittwoch, 8. Dezember 2010

Cloud Connect: Microsoft Office greift auf Google-Webspeicher zu


Google testet einen neuen Service, der sich „Cloud Connect“ nennt. Was zunächst unspektakulär klingt, könnte ein großer Wurf werden: Mit Cloud Connect ist nämlich ein direkter Zugriff von Microsoft Office auf Dokumente im Webspace eines Google-Apps-for-Business-Kontos möglich. Sprich: Word kann damit beispielsweise Dokumente direkt bei Google speichern und dort abgelegte Dokumente öffnen und bearbeiten. Der Service sorgt im Hintergrund dafür, dass es keine Konflikte bei gleichzeitigem Zugriff auf dasselbe Dokument gibt.

Derzeit ist Cloud Connect in der Testphase und nur ausgewählten Unternehmenskunden zugänglich, soll aber letztlich auch Privatanwendern zur Verfügung stehen. Das Ganze soll über ein Plugin für Microsoft Office 2003, 2007 und 2010 möglich sein, die Office-Suite für Mac wird derzeit offensichtlich nicht unterstützt. Inwieweit sich beispielsweise on Google Docs erstellte Dokumente fehlerfrei in Office und umgekehrt öffnen lassen, wird wohl erst ein detaillierter Test zeigen, sobald Cloud Connect allgemein zugänglich ist.

Mehr Infos: Heise Online, PC Games Hardware

Dienstag, 7. Dezember 2010

Exchange-Alternative Zimbra


Heute unter dem Dach von VMware stammt Zimbra aus dem Open-Source-Bereich. Bis heute gibt es deshalb auch eine kostenlose Version des Collaboration- und Groupware-Servers, der in Tests regelmäßig in den höchsten Tönen gelobt wird und besonders bei der Suchfunktion offenbar ihresgleichen sucht. Lediglich die Ressourcen-Anforderungen des inzwischen recht umfangreichen und komplexen Produktes sind relativ hoch.

Zimbra (genau: Zimbra Collaboration Suite, ZCS) läuft auf Red Hat und Suse Enterprise Linux ebenso wie unter Ubuntu, Mandriva, Fedora Core und Debian und unterstützt alle gängigen Clients – von Outlook bis zu iPhone inklusive speziellem Zimbra Mobile Web Client. Die Server-Komponente ist in Java realisiert, Clients greifen per Webbrowser zu. Dabei lässt die ausgereifte Ajax-Oberfläche von Zimbra schnell vergessen, dass man sich eigentlich in einem Webbrowser bewegt. Und so ist eine weitere Stärke von Zimbra, dass mit einer Server-Installation auch gemischte Client-Infrastrukturen mit Windows, Linux und Mac bedient werden.

Auch in Sachen Synchronisation müssen Zimbra-Anwender auf nichts verzichten. Der Connector for Microsoft Outlook (ZCO) bietet bidirektionale Synchronisation von E-Mail, Kontakten, Aufgaben und Kalender zwischen Zimbra und Outlook – allerdings nicht in der Open-Source-Version.

Mehr Infos: Tecchannel, Computerwoche

Montag, 6. Dezember 2010

c’t testet Syncing.net


Die c’t hat in ihrer aktuellen Ausgabe die neue Version 3.0 von Syncing.net getestet und lobt die umfangreichen Funktionserweiterungen des Sychronisations-Tools. Dabei ist den Testern positiv aufgefallen, dass sich neben Outlooks pst-Dateien nun auch auf ost-Dateien ein gemeinschaftlicher Zugriff mehrerer Nutzer möglich ist und sich somit Teile von kompletten Exchange-Postfächern beispielsweise mit Kunden oder Außendienstmitarbeitern teilen lassen.

Erwähnt wird auch, dass Syncing.net sich auch von Proxy-Servern nicht mehr am Datenaustausch via Internet hindern lässt. Ebenso loben die Tester, dass sich der Ressourcenbedarf der Software ab der Business-Edition von Syncing.net nun detailliert regeln lässt, beispielsweise über eine Begrenzung der Anzahl gleichzeitiger Internet-Verbindungen.

Mehr Infos: Heise.de

Freitag, 3. Dezember 2010

Fernzugriff via Log Me In


Wer hat nicht schon einmal wichtige Daten auf dem PC zu Hause vergessen? Oder bekommt immer wiedermal Anrufe von Familienmitgliedern, die ihres PCs nicht wirklich Herr sind und Hilfe brauchen? Mit Log Me In gibt es eine bequeme Methode, um sich auf entfernte Rechner einzuloggen und via Browser-Fenster auf dem PC zu arbeiten, als würde man direkt davor sitzen. Der Clou daran: Das funktioniert mit jedem Browser, der Actice-X oder Java unterstützt und klappt auch durch Firewalls hindurch. Die Daten werden übrigens per SSL-Verschlüsselung übertragen, ein Mitlesen für Außenstehende ist also nicht möglich.

Die Free-Version von Log Me In bietet bereits umfassende Funktionalität, lediglich das lokale Ausdrucken entfernter Dateien und die Übertragung und Synchronisierung von Daten zwischen dem eigenen und dem entfernten PC ist nur in den kostenpflichtigen Versionen möglich. Per Umweg über einen FTP-Server lassen sich aber auch mit der Free-Version gelegentlichen Datentransfers organisieren – denn auf dem entfernten Rechner hat man ja vollen Zugriff auf die installierte Software, also auch auf einen FTP-Client. Wer regelmäßig Daten zwischen den PCs übertragen will, wird die bequeme Datensynchronisation der Pro-Version allerdings sicherlich bevorzugen.

Mehr Info: LOADBLOG, Chip.de

Donnerstag, 2. Dezember 2010

Sync-Tool für Smartphones im Test


Die Computerwoche hat das Smartphone-Sync-Tool The Missing Sync getestet, über das wir schon vor einiger Zeit berichtet hatten. Die (kostenpflichtige) Software existiert für fast sämtliche Smartphone-Betriebssysteme und synchronisiert laut Urteil von Computerwoche tatsächlich nahezu alle Daten wie Kontakte, Kalender, Aufgaben, Anrufhistorie und Notizen perfekt zwischen PC und Handy ab – sowohl per Kabel, als auch via WLAN und Bluetooth.

Für gängige Smartphones hat The Missing Sync übrigens einen eigenen Client, damit am PC vorhandene Daten wie beispielsweise Notizen und Aufgaben auch am Smartphone sichtbar werden - denn beispielsweise bei Android fehlt auf dem Smartphone eine solche Anwendung schlichtweg standardmäßig, mit der das Tool die PC-Daten synchronisieren könnte.

Besonders lobt die Computerwoche die umfangreiche Support-Datenbank des Softwareherstellers. Funktioniert die Synchronisation einmal nicht so wie erwartet, helfen die Tipps und Anleitungen dort weiter und auch ein persönlicher Support für individuelle Probleme steht zur Verfügung. Insofern scheint der Preis von 39,95 Dollar für das Tool gerechtfertigt, spart man sich doch spätestens durch den guten Support viel Zeit und Nerven, wenn einmal etwas nicht so klappt – was beim Thema Synchronisation ja nicht so selten ist …

Mehr Infos: Computerwoche

Mittwoch, 1. Dezember 2010

Wuala: Online-Speicherplatz tauschen


Wuala hat sich für Online-Datenspeicherung ein faszinierendes Cloud-Konzept einfallen lassen: Die Daten der User werden werden – verschlüsselt – auf die Festplatten von anderen Usern verteilt gespeichert. Statt auf einem zentralen Speicher beim Anbieter liegen die Daten also in einer Daten-Cloud, die aus Speicherfreigaben anderer User besteht. Der Clou dabei ist: Wer viel von seiner eigenen Festplatte zur Verfügung stellt und seinen Rechner möglichst oft online hat, bekommt selbst zusätzlichen Speicher kostenlos.

In der Grundausstattung gibt es bei Wuala 1 GByte Speicherplatz kostenlos, zusätzlicher Speicher kann hinzugekauft – oder eben eingetauscht werden. 10 GByte kosten beispielsweise 19 Euro pro Jahr. Wer jedoch eigenen Speicher in den Topf wirft („tauscht“), bekommt über das 1-GByte-Kontingent hinaus dieselbe Menge Online-Speicher, abzüglich eines Faktors für die Zeit, in der der eigene PC offline ist. Beispiel: Man tauscht 100 GByte und ist 30% der Zeit online, dann bekommt man selbst 30 GByte Online-Speicher kostenlos. Außerdem gibt’s zusätzlichen kostenlosen Speicherplatz (bis maximal 6 GByte), wenn man neue User wirbt.

Das Tauschen von Speicher hat noch einen Vorteil: Wie beim Kauf von zusätzlichem Speicher bekommt der User den Pro-Status, was zusätzliche, wirklich interessante Features wie Backup, Versionierung, Zeitreise und die Synchronisierung von lokalen Ordnern beinhaltet.

Damit User trotz Offline-Zeiten einzelner Rechner jederzeit auf ihre Daten zugreifen können, speichert Wuala die Daten redundant. Zur Sicherheit werden die Daten bereits am Client-PC verschlüsselt und ausschließlich in verschlüsselter Form in der Wuala-Cloud gespeichert. Wuala wurde übrigens kürzlich von LaCie gekauft, hat also auch ein seriöses Unternehmen im Hintergrund, was für mehr Vertrauen in die Sicherheit des Speichersystems sorgen sollte.

Und, wie beispielsweise auch beim Online-Speicher von Dropbox, lassen sich Dateien oder Ordner für Freunde freigeben, selbst wenn sie selbst keine Wuala-User sind.

Der Software-Client von Wuala basiert auf Java und ist für Windows sowie Mac OSX verfügbar. Der Online-Speicher wird sowohl bei Windows als auch Mac als eigenes Laufwerk gemounted und ist daher wie eine lokale Festplatte ansteuerbar.

Mehr Infos: stadt-bremerhaven.de-Blog, Wikipedia

Dienstag, 30. November 2010

Filesharing ohne Internet


Ob es mehr Kunstprojekt oder ernst gemeintes Filesharing ist – mit Dead Drops hat der deutschstämmige Künstler Aram Bartholl eine neue Idee für Filesharing verwirklicht: An versteckten Stellen hat er in New York City einige USB-Sticks in Hausmauern zementiert, die quasi als tote Briefkästen für Filesharer dienen, die den Standort dieser USB-Sticks kennen.

Derzeit gibt es einige Dead Drops in New York, aber offenbar soll sich daraus ein internationales Netz an Ausstauschstationen entwickeln. Die Standorte der eingemauerten USB-Sticks veröffentlicht Bartholl auf seiner Website Deadrops.com.

Eine Anleitung, wie die USB-Sticks am besten verbaut werden, soll die Community weltweit dazu anregen, ein Netz an toten elektronischen Briefkästen aufzubauen. Die Strafverfolgungsbehörden werden die neue Idee dagegen vermutlich nicht besonders witzig finden, denn wer welchen Daten auf die Sticks lädt beziehungsweise nutzt, dürfte nur schwer bis gar nicht beweisbar sein, wenn Straftäter über die Dead Drops mit illegalen Bildern, Videos und Dateien handeln und dabei nicht gleich auf frischer Tat ertappt werden.

Mehr Infos: Golem

Montag, 29. November 2010

HTC Sync 3.0 für mehr Smartphone verfügbar


Bisher gab’s HTC Sync 3.0 nur für das HTC Wildfire, doch nun hat HTC die Synchronisationssoftware auch für weitere Smartphone-Modelle mit Android-2.2-Betriebssysstem herausgebracht: Desire, Desire HD, Desire Z, Hero und Legend. Mit HTC Sync lassen sich Daten schnell und kompliziert zwischen PC und HTC-Smartphone übertragen.

HTC Sync synchronisiert beispielsweise Bookmarks von Browsern, Kalender-Einträge von Outlook, Musik, Bilder, Videos und Playlist von verschiedenen Mediaplayern wie beispielsweise iTunes.

Daneben gibt es in der aktuellen Version 3.0 auch einige Verbesserungen. Beispielsweise werden Kalendereinträge jetzt bis zu einem Jahr im Voraus am Handy gespeichert, bei den Kontakten werden Favoriten unterstützt.

Mehr Infos: Chip online, Mobilfunk Talk

Freitag, 26. November 2010

Weniger ist mehr: Task-Management mit wunderlist


Weniger ist in manchen Fällen mehr – vor allem, wenn es um die Verwaltung von To-Do-Listen geht. Opulente Anwendungen mit unzähligen komplizierten Features und großem Arbeitsspeicher-Hunger sind fast immer zu schwerfällig, die vielen Features verwirren mehr, als sie helfen. Und so nutzt man solche Tools eine Weile, bevor man sie still und leise beerdigt.

Die neue Freeware wunderlist des Berliner Startup-Unternehmens „6 Wunderkinder“ setzt deshalb auf schlankes Softwaredesign und Minimalismus bei den Funktionen: In Kategorien sortierbare Task-Listen, einfache Priorisierung sowie Drag-and-Drop-Sortierung der Aufgaben sowie eine Synchronisierung über mehrere PCs und Macs hinweg, mehr nicht. So ist die Anwendung leicht zu bedienen und stört ansonsten nicht weiter am Desktop – sehr gute Voraussetzungen, um dauerhaft genutzt zu werden.

Wunderlist gibt es für Windows ab XP und Mac OS ab 10.5. Versionen für iPad, iPhone und iPod sollen bald folgen.

Wer seine Aufgaben bisher freilich schon in Outlook verwaltet, wird wahrscheinlich nicht auf wunderlist umsteigen, zumal bei Outlook mit externer Software wie Syncing.net eine sehr ausgereifte Synchronisation der Aufgaben zur Verfügung steht.

Mehr Infos: imgriff.de

Mittwoch, 24. November 2010

Neuer Browser synchronisiert Social-Media-Einstellungen


Ein neuer Webbrowser für Windows und MacOS soll Social Media besser in die Browser-Oberfläche integrieren. Die Software des Startup-Unternehmens RockMelt basiert auf Googles Open-Source-Engine Chromium und enthält nach ersten Berichten von Beta-Testern vor allem zwei schmale Randspalten, die einen direkten und schnellen Zugriff auf soziale Netzwerke wie Facebook und Twitter ermöglicht, statt selbige ständig in separaten Browser-Fenstern offenhalten und regelmäßig prüfen zu müssen.

Weitere Details sollen den Umgang mit Social-Media-Plattformen weiter erleichtern. Die URL-Zeile enthält beispielsweise einen Share-Button, mit dem aktuell besuchte Websites mit nur einem Mausklick über Twitter oder Facebook geshart werden können.

Interessant für mobile Nutzer: Alle Einstellungen werden nicht lokal, sondern "in der Cloud" auf dem Server von RockMelt gespeichert, sodass der User an beliebigen PCs nach Anmeldung im Browser immer seine gewohnte Oberfläche, Einstellungen Bookmarks und gespeicherten Passwörter wiederfindet.

Größter Investor des Startups ist übrigens Internet-Pionier und Browser-Spezialist Marc Andreessen (Netscape Navigator).

Mehr Infos: Spiegel, Golem

Dienstag, 23. November 2010

Kontakte und Kalender via WLAN synchronisieren


iHub aktualisiert seine Sync-Software und macht sie iOS-4.2-kompatibel. Die Version 1.0.3 behebt außerdem ein paar kleinere Fehler.

Die Idee von iHub ist, Daten nicht erst in eine Datacloud irgendwo im Internet zu schicken, nur um sie mit einem lediglich ein paar Meter entfernten Gerät zu synchronisieren. Entsprechend synchronisiert die Software Daten einfach per WLAN zwischen Macs, iPads, iPhones und iPohd touches. Dabei arbeitet die Software als unsichtbare Serverapplikation, die sich in Echtzeit um die Übertragung von Kontakten und Kalendereinträgen zwischen per WLAN verbundenen Geräten kümmert.

Zugriffsberechtigungen für Kalender- und Kontaktdaten lassen sich dabei recht individuell definieren, um beispielswiese Geschäfts- und private Daten voneinander zu trennen.

iHub Basic benötigt OS X 10.6, kostet 29,95 Euro und ist direkt beim Hersteller nova media erhältlich.

Mehr Infos: sevenmac

Montag, 22. November 2010

Pushmail am iPhone gratis


Das kostenpflichtige Mobile Me (79 Euro pro Jahr) erledigt das Pushen von E-Mails zum iPhone und iPad problemlos, doch auch der kostenlose Service von Google Sync lässt sich auf den Apple-Geräten nutzen, wenn man die jährlichen Kosten scheut und mit etwas weniger Funktionalität auskommt.

Voraussetzung ist lediglich ein Googlemail-Account. Der wesentliche Trick ist, bei der Einrichtung des Mail-Accounts am iPhone nicht das von Apple vorgegebene Profil für Googlemail zu wählen – das funktioniert nämlich nur für POP3 und IMAP. Stattdessen muss die Option „Microsoft Exchange“ herhalten, über die sich der Push-Service dann realisieren lässt.

“Push” funktioniert immer nach demselben Prinzip: Gibt es neue E-Mails oder ändert sich beispielweise am Server eine Kontaktadresse, dann verbindet sich der Server von sich aus Kontakt mit dem Client und übermittelt die neuen Daten. Mit Pull-Technologie müsste dagegen der Client in regelmäßigen Abständen beim Server nachfragen, ob es Neuigkeiten gibt. Das verursacht entweder viel Traffic für ständige Nachfragen oder inaktuelle Daten am Client.

Neben den E-Mails lassen sich so übrigens auch Termine und Adressen mit dem Google-Account synchronisieren.

Mehr Detail: Macwelt

Donnerstag, 18. November 2010

Ausgiebiger Praxistest von Syncing.net


Mit Andis Blog hat ein weiterer Software-Blogger die neue Syncing.net-Version 3.0 getestet und viele positive Aspekte gefunden. So lobt er beispielsweise die sehr gut erklärten Dialoge, die etwa das Einrichten eines neuen Sync-Ordners "zum Kinderspiel machen". Positiv kam auch an, dass Syncing.net im Test auf insgesamt fünf verschiedenen Plattformen problemlos lief und die Synchronisierung immer klappte: Windows 7 Professional 64 Bit, Windows 7 Home Premium 32 Bit, Windows XP 32 bit in einer Virtual Machine sowie Windows Home Server 32 Bit.

Ebenfalls ausgiebig getetet und für gut befunden: für den privaten Gebrauch die Synchronisation der PST-Dateien von Outlook 2003 und 2010 ohne Exchange-Server sowie der Abgleich zwischen lokaler Datenbank und Exchange Server im Unternehmenseinsatz, explizit auch mit Hosted Exchange Servern.

Andis Blog hat seinen Test mit zahlreichen Screenshots bebildert, so dass der Bericht schon fast wie ein kleines Handbuch zu den neuen Funktionen und Verbesserungen von Syncing.net dienen kann.

Übrigens: Andis Blog verlost derzeit auch 5 Softwarepakete mit je drei Lizenzen für die Syncing.net 3.0 Manager Edition. Die Verlosung läuft noch bis zum 20. November.

Mehr Infos: Test auf Andis Blog Teil 1 - Teil 2 - Teil 3

Mittwoch, 17. November 2010

Kontakte migrieren mit Address Book Master 1.0


Address Book Master ist ein unscheinbares Tool mit enormem Nutzen: Die Software von Jumping Bytes ist nämlich in der Lage, Kontakt-Daten mit wenigen Mausklicks von einem PIM zum anderen zu übertragen – beispielsweise von Outlook nach Thunderbird oder von Lotus Notes nach Outlook. Wer schon einmal probiert hat, Kontaktdaten zu übertragen, der weiß, dass man ein solches Unternehmen zunächst euphorisch beginnt mit dem Export der Daten in vCards, um sie dann in der neuen Software wieder zu importieren. Der Katzenjammer beginnt, wenn man die Kontakte in der neuen Anwendung ansieht: Zerschossene Umlaute, Doppelte Einträge, fehlende oder falsch zugeordnete Datenfelder. Die Nacharbeit nimmt Stunden in Anspruch.

Address Book Master soll dieses Problem mit einfacher Bedienung und umfangreichen Exportmöglichkeiten beheben und dem User den Ärger mit nicht kompatiblen Formaten abnehmen. Das 20 Euro teure Tool kann auch mehrere Adressbücher zusammenführen, so dass auch Änderungen nicht zu doppelten Einträgen führen. Und die Software unterstützt – via Parallels Desktop – auch die Formate von Mac OS.

Was Address Book Master nicht leistet, ist eine klassische Synchronisation von Adressbeständen in verschiedenen Anwendungen. Für diesen Zweck sind Tools wie die Outlook-Sync-Funktion von Syncing.net wesentlich effizienter.

Mehr Infos: Macwelt

Dienstag, 16. November 2010

iOS-App: Notizen via Dropbox synchronisieren


Die App Plain Text ist der neue Geheimtipp unter iPhone- und iPad-Usern: Der Texteditor verfügt über eine gute Anbindung an den Online-Datenspeicherdienst Dropbox und lässt damit die Synchronisation von Textdateien aller Art über mehrere Geräte und den PC hinweg zu. Im Unterschied zu ähnlichen Apps ist Plain Text sflexibler, weil es dem User beim Speichern von Text-Dokumenten die freie Auswahl lässt. Wo die Datei innerhalb des Dropbox-Spaces gespeichert werden soll – statt auf ein bestimmtes, vorher angelegtes Verzeichnis beschränkt zu sein.

Plain Text stammt von Hogbay Software, das Mac-Usern von durch WriteRoom bekannt sein dürfte; und erfreulicherweise gibt es Plain Text in einer (durch Werbeeinblendungen finanzierten) kostenlosen Version oder für den fairen Preis von 5 Dollar ohne Werbung.

Mehr Infos: Macwelt

Montag, 15. November 2010

Outlook-Connector für Doodle


Doodle ist bekannt für seinen kostenlosen Webservice, der bei der Koordinierung von Terminen und Meetings mit mehreren Beteiligten hilft. Bereits seit 2009 gibt es ein Outlook-Plugin sowie eine Kalenderanbindung via ISC-Feed. Nun hat Doodle auch einen vollwertigen Outlook Connector veröffentlicht, der persönliche Kalender, Adressbuch sowie die Verteilierlisten bei der Terminabstimmung mit Doodle in Outlook integriert und direkt von Outlook aus bedienbar macht.

Außerdem hat Doodle das Webtool in den Google Apps Marketplace integriert, sodass Kalender und Adressbuch über die Universal Toolbar mit Doodle verknüpft werden können. Dank Single Sing-ons entfällt hier sogar die Erstellung eines Doodle-Kontos.

Mit den neuen Funktionalitäten will Doodle seinen Terminabstimmungs-Dienst weiter in der Geschäftswelt verankern.

Mehr Infos: Doodle Blog, Online PC

Donnerstag, 11. November 2010

Sichere DE-Mail kommt erst 2011


Die rechtsverbindliche und verschlüsselte E-Mail mit dem neuen E-Mail-Dienst DE-Mail kommt nun doch erst 2011. Offenbar ist eine Abstimmung im Bundesrat nicht vor 11. Februar möglich und erst danach können die Anbieter von DE-Mail zertifiziert werden. Anbieter werden voraussichtlich zunächst T-Online, GMX und Web.de sein. Insgesamt haben sich bereits über 700.000 User für DE-Mail-Adresse vorangemeldet. Ein Konkurrenz-Produkt von der Deutschen Post, den E-Postbrief, gibt es dagegen bereits seit einigen Monaten.

Mit De-Mail soll es erstmals möglich sein, rechtsverbindliche, verschlüsselte E-Mails zu verschicken, bei der Sender und Empfänger eindeutig identifiziert sind und damit Rechtsgeschäfte per E-Mail abschließen können. Im DE-Mail-Konzept vorgesehen ist auch eine optionale elektronische Unterschrift für Verträge. Unklar ist noch, ob es eine einheitliche Domain für die DE-Mails geben wird, oder ob jeder Anbieter hier mit einer eigenen Domain arbeitet.

Wie der E-Postbrief der Deutschen Post wird auch das Versenden von DE-Mails eine Gebühr kosten. Bei GMX und Web.de ist die Rede von 10 bis 20 Cent, T-Online wird eventuell ein monatliches Freivolumen bieten und will bei der Gebühr auf jeden Fall unter den 50 Cent der Deutschen Post bleiben.

Infos: Bild.de, Golem.de

Mittwoch, 10. November 2010

BirdieSync verbindet Smartphone und Thunderbird Lightning


BirdieSync verbindet Windows-Mobile-Smartphones und iPhones mit Mozilla Thunderbirds Kalender-Erweiterung Lightning sowie dem inzwischen auf Eis gelegten Standalone-Kalender Sunbird. Das Tool synchronisiert automatisch Daten, sobald das Smartphone mit dem PC verbunden ist. Windows-Smartphones profitieren dabei vom vollen Funktionsumfang mit Synchronisation von Kontakten, Terminen, Aufgaben und E-Mails, während mit dem iPhone bislang lediglich Kontakte synchronisiert werden.

BirdieSync gibt’s für Windows ab XP, Pocket PC und Smartphone 2003, 6.0 bis 6.5 sowie iPhone 3 und 4 und kostet nach der 21-tägigen Trial-Phase 19,95 Euro.

Infos: BirdieSync

Dienstag, 9. November 2010

TweetDeck für Android-Smartphones


Die finale Version von TweetDeck für Android ist fertig. Eine iPhone-Version des beliebten Twitter-Clients gab es ja schon, und nun ist TweetDeck auch auf Smartphones mit dem Google-Betriebssystem nutzbar.

Die TweetDeck-App für Android zeigt Streams aus Twitter, Facebook, Foursquare und Google Buzz. Beim Schreiben von Tweets lassen sich Bilder von der Gallery hinzufügen oder ein Foto mit der Handy-Kamera machen und direkt einbauen. Auch der Aufenthaltsort läßt sich anhängen – wahlweise via Foursquare oder die GPS-Daten des GPS-Empfängers des Handys. Und natürlich kann man auf Tweets antworten und Retweeten, automatisch oder editiert mit eigenem Kommentar.

Zu Facebook-Einträgen werden Likes und Kommentare angezeigt und eigene Kommentare fügt man ebenfalls direkt aus der TweetDeck-App hin. Bei Foursquare steht unter anderem eine Kartenansicht mit in der Nähe befindlichen Usern und Einrichtungen zur Verfügung, bei denen man auch direkt aus der TweetDeck-App heraus einchecken kann.

Und natürlich gibt’s einige Optionen für Update-Frequenz und Benachrichtigungen bei neuen Meldungen.

Am PC hat sich TweetDeck längst zu einem der beliebtesten Twitter-Clients für Power-User entwickelt. Die Fähigkeit, Tweets und verschiedene Ströme in Spalten zu kanalisieren, zu filtern, eigene Spalten für ständig aktualisiert Suchergebnisse einzurichten und Gruppen einzurichten, macht TweetDeck zu einem leistungsfähigen Helfer für Leute, die Twitter intensiv nutzen und vor allem auch mehrere Twitter-Accounts pflegen, beispielsweise für Privates und Beruf.

TweetDeck-Clients gibt es für Windows, Mac OS X und Linux. Die Software basiert auf Adobe AIR.

Mehr Infos: mobiflip.de, Upload Magazin

Montag, 8. November 2010

Windows Phone 7 spricht mit Mac


Die Betaversion einer Synchronisierungs-Software für Mac OS X und Windows Phone 7 hat Microsoft veröffentlicht. Damit wird auch vom Mac aus der Zugriff auf die Daten des Flash-Speichers in Windows-Phone-7-Smartphones möglich. Denn bei Windows Phone 7 ist ein direkter Zugriff auf die Daten des Handys nicht ohne Weiteres möglich, nur mit einer speziellen Sync-Software klappt das Verschieben und Synchronisieren von Fotos, Musik, Videos und Podcasts zwischen iTunes, iPhoto und dem Windows-Phone-7-Handy.

Die Funktionalität der Synchronisation unter Windows mit Zune erreicht die neue Software aber nicht.

Die Betaversion der Sync-Software für Mac OS X ab Version 10.5 steht bei Microsoft zum Download bereit.

Mehr Infos: netzwelt.de

Donnerstag, 4. November 2010

SYNCING.NET 3.0 schon getestet


Die neueste Version 3.0 von SYNCING.NET hat bereits zwei Praxis-Tests hinter sich: Infoblog.li und Bjoerns Windows Blog haben sich die Software genauer angesehen und kommen zu einem großteils positiven Urteil.

Infoblog.li schreibt: „Syncing eignet sich […] sehr gut für kleinere bis mittlere Firmen, die ständigen Zugriff auf ihre Daten haben möchten. Ob Zuhause, unterwegs oder auch in der Firma. Zusätzlich gewährleistet Syncing hohen Datenschutz und natürlich auch Datensicherheit.“ Infoblog.li gibt auch zahlreiche Tipps und Anleitungen einschließlich Screenshots für die Nutzung der Software. Der Autor hebt hervor, dass die Synchronisation von den Daten über XP, Windows Vista sowie auch Windows 7 hinweg ebenso problemlos funktioniert wie über verschiedene Microsoft-Office-Versionen.

Bjoerns Windows Blog hält sich mit einem Urteil etwas zurück und beschreibt vor allem die neuen Funktionen wie etwa die Synchronisation zwischen Exchange-Postfächern sowie die neuen Versions-Varianten.

Mittwoch, 3. November 2010

E-Books verleihen: Amazons Kindle soll es möglich machen


Ein großer Schwachpunkt von elektronischen Büchern auf E-Book-Readern wie dem Amazon Kindle ist, dass sich Bücher nicht an Freunde verleihen lassen. Der restriktive Kopierschutz verhindert das. Doch Amazon hat nun angekündigt, dass sich das ändern soll: Für den Kindle sei eine Funktion in Planung, mit der man ein Buch für 14 Tage an einen Freund verleihen könne. In dieser Zeit ist das Buch auf dem ursprünglichen Gerät nicht lesbar - ganz wie bei einem verliehenen herkömmlichen Buch.

Eine Erweiterung des von Amazon genutzten DRM-Formats .AZW soll das Verleihen von E-Books ermöglichen. Ob diese Option allerdings bei einem Buch freigeschaltet ist, wird auch in Zukunft der jeweilige Buchverlag entscheiden. Wann das Verleih-Feature per Software-Update auf Kindle-Geräte eingespielt wird, steht derzeit noch nicht fest.

Für den Mac bringt übrigens schon Amazons aktuelles Update für die Kindle-Anwendung eine spannende Neuerung: Es lassen sich nun Textpassagen markieren und Anmerkungen hinzufügen, die über alle Kindle-Anwendungen und -Apps hinweg synchronisiert werden. Damit ist die Mac-Software der Windows-Variante nun ebenbürtig.

Größter Nachteil von Amazons Kindle bleibt allerdings, dass es nach wie vor kaum deutschsprachige Titel als E-Book gibt, die weitaus größte Zahl der angebotenen Bücher ist englischsprachig. In deutschen Online-Shops gekaufte, deutsche E-Books lassen sich zwar im Prinzip in das Amazon-Format umwandeln und dann auf dem Kindle lesen - aber eben nur dann, wenn diese E-Books nicht selbst wiederum mit einem Kopierschutz versehen sind.

Mehr Infos: chip.de, gizmodo.de

Dienstag, 2. November 2010

Skype integriert Facebook-Funktionen


Die neue Skype-Version 5.0 hat wichtige Facebook-Funktionen integriert und wird damit immer mehr zur Kommunikationszentrale am PC. User sollen mit Skype 5.0 sowohl die Facebook-Kontakte ins Skype-Telefonbuch integrieren können, als auch den Newsfeed, Likes und Wall-Posts von Facebook direkt in Skype sehen und sogar direkt von dort aus darauf antworten können. Auch die Mood-Message und der Facebook-Statusupdate lassen sich mit Skype synchronisieren.

Über die Facebook-Features bietet die neue Skype-Version zahlreiche weitere Neuerungen wie Videokonferenzen (derzeit Beta und kostenlos) und Detailverbesserungen wie eine intuitivere Nutzung der meisten Funktionen.

Mac- und Linux-Anwender müssen auf die neuen Features übrigens noch etwas warten - Skype 5.0 wird es zunächst einmal nur für Windows geben, andere Betriebssysteme sollen aber folgen. Bei den Skype-Apps legt Skype den Schwerpunkt dagegen auf Android und iPhone, ebenso wird Symbian unterstützt, Windows 7 dagegen erst bei ausreichender Verbreitung im Markt.

Mehr Infos: Skype Blog

Donnerstag, 28. Oktober 2010

Windows Phone 7 sucht Mac-Kontakt


Angeblich über eine neue Mac-Version der Sync-Software Zune von Microsoft soll es noch vor Jahresende möglich sein, Mac-Daten mit einem Windows Phone 7 zu synchronisieren. Das sickerte zunächst über Twitter durch, später wurde es von Microsoft teilweise bestätigt.

Ende 2010 soll es eine öffentliche Betaversion eines Tools für Mac geben, das es erlaube, „ausgewählte Inhalte“ zwischen Windows Phone 7 und Mac-Computern zu synchronisieren. Dabei wird es wohl vor allem um Daten wie Adressen und Termine gehen, eine Anbindung von Microsoft-Telefonen an iTunes ist kaum denkbar.

Zwar sieht Microsoft das iPhone verständlicherweise mit sehr kritischen Augen, den umgekehrten Weg – Mac mit Windows Phone 7 zusammenzubringen – will sich das Unternehmen aber offenbar nicht nehmen lassen. Uns ein wenig Mac-Software gibt es von Microsoft ja schon: das neue Office:mac 2011 sowie einige iPhone Apps.

Infos: areamobile.de, pocketbrain.de

Mittwoch, 27. Oktober 2010

Neues SYNCING.NET 3.0 jetzt Exchange Server kompatibel

Die Synchronisationssoftware SYNCING.NET ist in der neuen Version 3.0 erschienen. Die wichtigste Neuigkeit dabei ist: SYNCING.NET ist jetzt mit dem Exchange Server kompatibel. Exchange-Ordner lassen sich damit jetzt auch mit PCs abgleichen, die keine Verbindung zum Exchange-Server haben oder deren Mail-Account sich auf dem Server eines anderen Unternehmens befindet.

Damit können Firmen ausgewählte Exchange-Ordner wie Termine, Aufgaben oder Kontakte mit Kunden oder externen Mitarbeitern teilen, zum Beispiel für Projekte. Unterstützt werden dabei auch die häufig als zusätzliche Sicherheitsstufe eingesetzten Proxy-Server. SYNCING.NET basiert zudem jetzt auf Microsofts .NET Framework 2.0 und unterstützt die neueste Microsoft Office 64-bit-Technologie.

Der Ressourcen-Verbrauch lässt sich mit der neuen Version detaillierter regeln als bisher: Der maximale Festplatten-Speicher-Verbrauch ist nun pro Sync-Ordner separat einstellbar, die von der Software genutzte Internet-Bandbreite läßt sich beliebig drosseln.

SYNCING.NET gibt es in drei Varianten: Personal, Business und Manager Edition. Der Hersteller bietet außerdem so genannte Business Packs an: Zu Paket-Preisen fassen diese Bundles je nach Firmengröße die typischerweise benötigten Lizenzen zusammen und machen die Software damit günstiger.

Montag, 25. Oktober 2010

Zune 4.7 synchronisiert Windows Phone 7


Zusammen mit Windows Phone 7 gibt es auch eine neue Version von Microsofts Synchronisations-Software Zune. Zune 4.7 ermöglicht die Synchronisation von Musik, Podcasts, Videos und Bilder zwischen Windows Phone 7 und dem Windows-PC. Im Online-Shop Microsoft Marketplace gibt es nun neben Musik auch Apps sowie Filme, letztere zu Miet-Preisen ab 4,80 Euro, wahlweise als Stream oder Komplett-Download. Musik ist mit 85 Cent teils günstiger als bei iTunes oder Amazon, beliebte Titel kosten allerdings 1,10 Euro.

Bezahlt wird im Microsoft Marketplace mit der Xbox-Währung namens Microsoft Points, die man in Paketen ab 400 Punkten (4,80 Euro) bislang ausschließlich mit Kreditkarte kaufen kann.

Zune 4.7 ist kostenlos, der Download 103 Mbyte (32-Bit-Windows) beziehungsweise 62 Mbyte (64-Bit-Windows) groß.

Donnerstag, 21. Oktober 2010

Office:mac 2011 kommt am 26. Oktober


Der Termin steht fest: Microsoft veröffentlicht am 26. Oktober die neue Version 2011 des seines Officepakets für Mac: Office:mac 2011.

Es gibt zwei Varianten – einmal mit und einmal ohne Outlook, die Home-Variante für 109 Euro mit einer Lizenz oder 139 Euro mit drei Lizenzen. Das Office-Paket für den Mac enthält Word, Excel, Powerpoint, Messenger, Communicator sowie ein Verwaltungstool für die Online-Festplatte Skydrive. Die Business-Variante gibt es ab 249 Euro und enthält zusätzlich Outlook, selbiges in der Home-Version nicht enthalten ist.

Fortschritte hat Microsoft im neuen Mac-Office bei der Kompatibilität zur Windows-Version gemacht und unter anderem auch das in Version 2008 gestrichene Visual Basic für Applications wieder eingebaut, so dass Macros nun auch wieder unter MacOS benutzbar sind. In Sachen Usability schwenkt Microsoft jetzt auch in der Mac-Version um zur neuen Menü-Gestaltung, wie man das vom Windows-Office schon seit Version 2007 gewohnt ist – die gewohnten Mac-Menüs lassen sich optional aber auch weiter benutzen.

Für Business-Anwender, die auf Outlook angewiesen sind, ist Office:mac 2011 ein großer Fortschritt. Laut Microsoft wurde Outlook für den Mac komplett neu entwickelt, ist perfekt an Exchange-Server angebunden und bietet nahezu alle von Outlook 2010 unter Windows gewohnten Funktionen.

Zusammen mit vielen anderen Neuerungen und Annäherungen an die Windows-Version kann Microsoft Office:mac 2011 inzwischen nicht mehr als Argument gegen einen Umstieg von Windows auf Mac herhalten – es bietet offenbar fast alles, was der Anwender auch unter Windows bekommt.

Einen wirklichen Schwachpunkt scheint es aber doch zu geben: Die fehlende Synchronisation mit Apples iCal Kalender. Und das Mac-Outlook importiert zwar Windows-Outlook-Daten, der umgekehrte Weg - also der Export nach Windows - funktioniert aber noch nicht. Angeblich arbeitet Microsoft an beiden Problemen, die dann wohl möglicherweise über ein Update oder Service-Pack behoben werden.

Mehr Infos: magnus.de, meprosoft.de

Mittwoch, 20. Oktober 2010

XING-App jetzt mit virtuellem Handshake


Der virtuelle Handshake ist das auffälligste Feature in der neuen Version der Smartphone-App von Xing. Besitzer von iPhones und Blackberrys mit GPS-Modul können damit jetzt bequem per Handy neue Kontakte bei Xing schließen, wenn sie sich beispielsweise auf einer Messe, einem Kongress oder am Flughafen treffen.

Mit Hilfe von Geolokalisierung findet die App Profile von Personen, die sich gerade in der Nähe befinden und automatisiert bei Zustimmung der beteiligten Personen die virtuelle Kontaktaufnahme bei XING. Auch in der mobilen Web-Version von XING funktioniert der virtuelle Handshake offenbar.

Kleinere Neuerungen der neuen App-Version sind beispielsweise die Anzeige von aktuellen Geburtstagen und eine um Berufserfahrung und Ausbildung erweiterte Profil-Ansicht. Außerdem lassen sich Kontakte jetzt einschließlich Foto ins iPhone-Adressbuch übertragen.

Mehr Info: justapps.de, ZDNet

Dienstag, 19. Oktober 2010

Musik-Stream aus der Ubuntu-One-Cloud


Zu Ubuntu One gibt es jetzt auch eine Mobil-Variante, Ubuntu One Mobile. Mit der App Ubuntu One Music für iPhone und Android greift der User von unterwegs vor allem auf seine gespeicherten oder onlein gekauften Musik-Daten zu. Für 3,99 Dollar pro Monat (39,99 Dollar pro Jahr) beihaltet das Paket unlimitiertes Streaming von Musik vom persönlichen Speicherplatz beziehungsweise aus dem Musik-Store bei Ubuntu One.

Ubuntu One Mobile setzt also auf die "persönliche Cloud", sprich: Online-Speicher von Obuntu One auf, wo 2 GByte Speicherplatz kostenlos sind. Weitere 20 GByte kosten 2,99 Dollar monatlich extra (29,99 Dollar pro Jahr).

Zum Ausprobieren sind die ersten 30 Tage bei Ubuntu One Music kostenlos.
Die Music Apps für Android und iPhone (iOS 4) sind in den jeweiligen App-Marktplätzen unter dem Stichwort "Ubuntu One Music" zu finden. Leise Kritik gibt es in der Community an der Preispolitik des Anbieters Canonical, die vor allem stört, dass es in der Ubuntu One Cloud lediglich 2 GByte Speicherplatz kostenlos gibt, sodass sich die monatlichen Gebühren bei einer etwas größeren Musiksammlung schon auf mindestens 6,98 Dollar belaufen.

Infos: Ubuntu One
 

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