Freitag, 30. September 2011

MyPhoneExplorer synchronisiert Smartphones

Mit einem iPhone sind es Anwender gewohnt, auf eine komfortable Synchronisationssoftware des Herstellers zurückzugreifen: iTunes gleicht die Daten auf dem Smartphone ab und legt auch Backups aller Nutzerdaten an. Mit einem Android-Gerät oder einem Symbian-Handy ist das längst nicht so einfach. Anwender sehen sich deshalb meist nach einem Programm um, das ihnen den Zugriff auf alle Daten des Mobiltelefons gewährt und einen automatischen Datenaustausch mit dem PC erlaubt.

Besitzer eines Sony-Ericsson-Handys behelfen sich schon länger mit der Freeware MyPhoneExplorer. Seit kurzem unterstützt die Software auch Android-Geräte, wobei die Installation oft noch eine Treiberinstallation für das jeweilige Handy-Modell voraussetzt. Nutzer durchsuchen damit ihre Dateien und Ordner auf dem Smartphone und legen Datensicherungen von Adressbuch, Kalender und SMS an.

Im Gegensatz zu anderen Synchronisationslösungen arbeitet die Software nur über das USB-Kabel, nicht jedoch drahtlos per Wireless LAN und übers Internet. Außerdem ist beim MyPhoneExplorer die Verbindung je nach Smartphone-Modell und Treiber etwas hakelig. Von inkrementellen Backups und einer breiten Plattformunterstützung können Anwender mit MyPhoneExplorer bislang nur träumen.

Mehr Infos: FJ Software Development, CRN

Mittwoch, 28. September 2011

HTC und Dropbox machen gemeinsame Sache

Der Smartphone-Hersteller HTC und der Cloud-Speicherdienst Dropbox arbeiten zusammen. Sie wollen Nutzern die Datenspeicherung und Synchronisierung in der Cloud schmackhaft machen: Die Partner bieten HTC-Mobilfunkkunden mehr kostenlosen Dropbox-Speicherplatz an.

Das Angebot gilt nur für Nutzer mit einem HTC-Gerät mit der Sense-Oberfläche in Version 3.5. Leider wurde bisher nur das HTC Rhyme mit dieser Sense-Version angekündigt. Bereits auf dem Markt erhältliche Modelle arbeiten noch mit Vorgängerversionen. Ob es ein Sense-Update für bestehende HTC-Smartphones geben wird, ist fraglich. Immerhin ist zu erwarten, dass dem HTC Rhyme bald weitere neue Smartphones mit Sense 3.5 folgen werden. Eine Einschränkung stellt auch das darunter liegende Betriebssystem dar, denn offenbar wird HTC den Deal nur auf Android-Geräten anbieten, nicht jedoch auf Modellen mit Microsoft-OS.

Wer den Kauf eines passenden HTC-Smartphones in Erwägung zieht, erhält bei Dropbox drei zusätzliche Gigabyte Gratisspeicherkapazität. Damit können HTC-Nutzer insgesamt fünf GByte an Daten im Web speichern, ohne zur Kasse gebeten zu werden.

Mehr Infos: Futurezone, Computerbase

Montag, 26. September 2011

Robocopy kopiert verschachtelte Ordner

Anwender stoßen mit dem Explorer von Windows manchmal an die Grenzen der Leistungsfähigkeit: Sind zu viele Dateien und Ordner zu bewegen und die Verzeichnisse auch noch tief verschachtelt, zwingt dies den Explorer in die Knie. Microsoft hat speziell dafür das Tool Robocopy entwickelt, das ohne Probleme auch Dateimengen im Gigabyte-Bereich von einem Ort an den anderen schaufelt und vor allem für Backups taugt.

Robocopy ist Bestandteil des Ressource Kits des Windows Servers. Es spiegelt beliebige Daten auf eine Festplatte oder ein Netzlaufwerk. Die Software geht dabei inkrementell vor, so dass nur die geänderten Informationen übertragen werden. Das kleine Programm lässt sich sogar automatisieren: Nutzer müssen aber auf den Komfort eines Endanwender-Backup- oder Synchronisationstools verzichten, denn die Parameter und Einstellungen sind selbst in der grafischen Oberfläche für den normalen Anwender nicht unbedingt selbsterklärend. Hier ist die Herkunft als Zusatzprogramm für Administratoren mit Fokus auf die Kommandozeile klar zu erkennen.

Alternativ greifen Anwender auf ein Synchronisationsprogramm wie SYNCING.NET zurück - auch für ihre Backups. Die Sync-Werkzeuge sind auf das Kopieren von Daten spezialisiert, finden Änderungen und gleichen die gewünschten Dateien und Ordner präzise ab. Vor allem ist die Synchronisationssoftware benutzerfreundlich und wesentlich flexibler, denn sie synchronisiert Daten auch übers Internet.

Mehr Infos: Heise, SYNCING.NET

Freitag, 23. September 2011

Yotta: Plattformübergreifende Datensynchronisierung

Mobile User kennen das Problem: Wer unterwegs mit dem Smartphone oder Tablet auf die gleichen Daten zugreifen möchte wie am PC oder Notebook, muss einigen Aufwand für die Synchronisierung betreiben oder sich einem Cloud-Anbieter anvertrauen. Häufig suchen User unterwegs auch eine vernünftige Möglichkeit, um Daten mit Freunden oder Kollegen zu teilen. Die sichere Synchronisierung und den Datenaustausch meistert Yotta von Cristie Data Products.

Die Software für Privatanwender und Unternehmen gleicht die Daten eines Anwenders mit allen möglichen Endgeräten ab. Das gelingt ähnlich wie mit der P2P-Software SYNCING.NET auf direktem Wege, statt über fremde Server, was die Geschwindigkeit und Sicherheit erhöht. Der Hersteller liefert einen eigenen Webserver namens Yotta Server mit, den der User auf seinem PC einrichtet. Nutzer dürfen über Yotta beliebige Dateien zum Austausch mit Freunden und Kollegen bereitstellen. Die Software generiert einen Download-Link, mit dem der Empfänger die Dateien herunterladen kann.

Eine ähnliche Lösung entwickelt auch SYNCING.NET. Mit SYNCING.NET Mobile tauschen Anwender ihre Daten zwischen PCs und mobilen Endgeräten wie Smartphones und Tablet-PCs aus. Die Daten bleiben sicher auf den Geräten des Users und werden nicht in einer Cloud gespeichert.

Mehr Infos: Speicherguide, Cristie, SYNCING.NET Mobile

Mittwoch, 21. September 2011

iCloud synchronisiert auch Macs mit Snow Leopard

Mit iCloud wird es ab Herbst möglich sein, verschiedene Daten von Mac OS X und iOS-Geräten über den Cloud-Service von Apple zu synchronisieren und zwischen den Apple-Geräten auszutauschen. Dazu zählen persönliche Daten, E-Mails, Adressbücher, Kalender und Musik. Bisher war aus Entwicklerkreisen bekannt, dass iCloud in Mac OS X Lion integriert wird: die neuesten Beta-Versionen können sich schon in die iCloud-Beta einklinken und Daten abgleichen.

Eine Entdeckung eines Entwicklers lässt jetzt darauf schließen, dass Apple auch an einem Update für den Lion-Vorgänger Snow Leopard arbeitet. Der Programmierer wurde beim Versuch, sich auf einem Tiger-System in .Mac einzuloggen, mit einem interessanten Hinweis empfangen. Dort steht zu lesen, dass demnächst der Umzug von MobileMe – der Vorgängerdienst von Apple für die Datensynchronisation – auf iCloud ansteht. Die Systemvoraussetzung dafür sei Mac OS X 10.6.9 Snow Leopard.

Damit verrät Apple eine wichtige Erweiterung seines iCloud-Dienstes, die Bestandskunden zugute kommt. Mac-Anwender können ihre Daten automatisiert über die iCloud zwischen aktuellen Lion-Maschinen, ihrem iPhone und iPad sowie vorhandenen Snow-Leopard-Rechnern austauschen, und der Datenumzug von Snow Leopard zu Lion wird dabei erheblich vereinfacht.

Mehr Infos: Macnews, Macnotes

Montag, 19. September 2011

Umzugshelfer: Laplink PCmover überträgt Daten auf neuen Rechner

Ist der Kauf eines neuen Rechners fällig, dann stehen Anwender einer größeren Aufgabe gegenüber: Wie kommen die Daten vom einen auf den anderen PC? Statt sich mit dem manuellen Kopieren auf DVDs, externe Festplatten oder übers Netzwerk zu plagen, bietet sich eine Software für den Datenumzug an. Der Datenaustauschspezialist Laplink hat eine Lösung dafür parat: PCmover.

Die Anwendung kopiert nicht nur persönliche Daten aus den üblichen Ordnern wie den Eigenen Dateien, sondern transferiert auch installierte Software und sämtliche Einstellungen von einem Computer auf den anderen. Der User kann seine gewohnte Arbeitsumgebung, alle Dateien und Ordner und seine Programme ohne mühselige Kleinarbeit sofort am neuen Rechner benutzen.

Die Software ist mit Microsoft-Betriebssystemen wie Windows 7, Vista und XP kompatibel und muss lediglich auf dem Ursprungs-PC und dem neuen Computer installiert werden. Die Software kümmert sich um den Rest: Sie überträgt alle Einstellungen und Programme wahlweise übers Netzwerk, Kabel oder einen Wechseldatenträger. Die Daten können sogar in einer virtuellen Umgebung auf einem Intel-basierten Mac installiert werden.

Mehr Infos: Laplink

Freitag, 16. September 2011

Boxcryptor verschlüsselt Dropbox-Daten

Meldungen über Schwachstellen und andere Sicherheitsbedenken bei Dropbox sorgen immer wieder für Sorgenfalten bei den Anwendern der Speicher- und Synchronisationslösung. Sind die persönlichen Daten, Dokumente und privaten Fotos, die User bei dem Online-Dienst hinterlegen, auch wirklich vor den Blicken Unbefugter sicher?

Anstatt den äußerst praktischen Dropbox-Account gleich vorsorglich einzumotten und die Daten auf anderen Wegen durchs Netz zu schicken – die möglicherweise auch risikobehaftet sind – können Anwender auch selbst aktiv werden und die Sicherheitseinrichtungen ihrer Dropbox nachbessern. Ein kleines Programm bringt den Datenschutz der Dropbox auf Vordermann: Boxcryptor rüstet eine 256 Bit starke AES-Verschlüsselung für die eigenen Daten nach.

Boxcryptor legt für die verschlüsselten Daten ein eigenes Unterverzeichnis an, das sich als virtuelles Laufwerk präsentiert. Die Software verschlüsselt darin alle Dateien einzeln auf dem Windows-Rechner des Anwenders, bevor sie zur Synchronisation zu Dropbox übertragen werden. Damit ist sichergestellt, dass die Daten nicht nur sehr sicher im Web abgelegt werden, sondern auch auf dem Transportweg geschützt sind.

Mehr Infos: Golem, Boxcryptor

Mittwoch, 14. September 2011

CodeTwo Outlook Sync gleicht zwei Rechner ab

Für den Datenaustausch zwischen zwei Rechnern stehen unzählige Synchronisationsprogramme zur Auswahl. Bei Anwendungen, die auch die Outlook-Daten zuverlässig übertragen, ist es schon etwas schwieriger, das passende Tool zu finden. Ein Programm, das sich ganz gezielt auf Outlook konzentriert, ist CodeTwo Outlook Sync.

User, die ein Outlook-Konto mit vielen E-Mails, Kontakten und Terminen nutzen und es auf zwei PCs oder einem Desktop und einem Notebook nutzen wollen, installieren das Spezialprogramm Outlook Sync auf beiden Rechnern. Die Software kümmert sich darum, dass der Anwender immer die aktuellsten E-Mails, Adressbücher und Kalender vorfindet, egal auf welchem Rechner er arbeitet. Die Software synchronisiert das komplette Outlook-Konto inklusive aller Ordner automatisch mit dem Zweitgerät im lokalen Netzwerk.

Der Entwickler bietet eine kostenlose Testversion ohne zeitliche Begrenzung für die einfache Kalendersynchronisierung an, so dass sich die Software ohne Risiko ausprobieren lässt. Die automatische Synchronisation ist hier ausgeschaltet, und E-Mails und Kontakte werden auch nicht übertragen. Um die Vollversion mit allen Funktionen freizuschalten, ist der Kauf einer Lizenz für zwei Computer nötig, für die der Hersteller 42 Euro verlangt.

Mehr Infos: CodeTwo, Winload

Montag, 12. September 2011

iCab Mobile gleicht Browserdaten mit Firefox Sync ab

Wer unterwegs mit einem iOS-Gerät wie dem iPhone oder dem iPad surft, der kann natürlich auf den Apple-Browser zurückgreifen. Der mobile Safari lässt sich aber nicht mit dem Firefox-Browser abgleichen. Firefox Home – für iOS und die Apple-Bestimmungen auf die reine Synchronisationsfunktion für Lesezeichen und Tabs abgespeckt – ist auch kein Ersatz für einen richtigen Webbrowser. Firefox Home fehlt sogar eine Adresszeile.

Anwender, die einen komfortablen Webbrowser für iOS suchen, aber auf die Mozilla-Synchronisationsdienste nicht verzichten möchten, sollten der neuen Version von iCab Mobile ein Auge leihen. Der Browser ist in Version 5.0 auch mit Firefox Sync kompatibel. Auf diese Weise lassen sich persönliche Daten und Browser-Einstellungen zwischen verschiedenen Firefox-Installationen und iCab Mobile auf iOS synchronisieren.

iCab Mobile holt sich die aktuellen Lesezeichen und lädt neu angelegte Lesezeichen wieder auf die Server von Mozilla, damit sie später auch in Firefox griffbereit liegen. Die zuletzt geöffneten Tabs und den Browser-Verlauf ziehen sich Anwender ebenfalls auf ihr iDevice. Sie können direkt dort weiter surfen, recherchieren und arbeiten, wo sie mit Firefox aufgehört haben. iCab Mobile kostet 1,59 Euro.

Mehr Infos: Heise, iTunes

Freitag, 9. September 2011

Ratgeber: Kontakte mit iPhone und iPad synchronisieren

Ein gut gepflegtes Adressbuch ist heute das A und O, um jederzeit schnell Zugriff auf die E-Mail-Adressen, Telefonnummern und die Anschrift von geschäftlichen Kontakten und Freunden zu haben. Das schließt auch mobile Endgeräte wie das iPhone und das iPad ein, macht den Datenabgleich und das Backup aber auch etwas kniffliger. Der TechChannel verschafft Anwendern einen Überblick über die Herausforderungen und hilft mit praktischen Tipps und Tools, um Kontaktdaten zu verwalten und zu synchronisieren.

Beim Organisieren und Synchronisieren der Kontakte stellen vor allem die unterschiedlichen Softwaresysteme dem User gern Hürden in den Weg: Exchange Server, Lotus Notes und Google Mail haben jeweils ihre Eigenarten, doch prinzipiell sind alle in der Lage, ihre Daten auch mit iPhone und iPad zu teilen.

Mit SYNCING.NET Mobile steht in Kürze eine neue Synchronisationssoftware bereit, die auf den bewährten Produkten des Herstellers aufbaut und auch Smartphones und Tablet-PCs einbezieht. SYNCING.NET Mobile kann Adressbücher zwischen iPhone, iPad und PCs abgleichen und bringt bei der Gelegenheit auch die Kalender automatisch auf den neusten Stand. E-Mails tauscht die Software direkt zwischen einem iDevice und Outlook aus.

Mehr Infos: TecChannel, SYNCING.NET Mobile

Mittwoch, 7. September 2011

SmartSync 3.0 holt Facebook-Fotos ins Telefonbuch

Auf dem iPhone ist zu jedem Kontakt im Adressbuch auch ein Bild hinterlegt, vorausgesetzt, der Anwender hat ein passendes Foto der Person zur Hand und kann es einrichten. Das iPhone zeigt dieses Bild auf dem Display an, wenn dieser Kontakt anruft. Was aber, wenn nicht von allen Freunden oder Bekannten Fotos vorliegen oder Sie sich die Mühe sparen wollen, jeden Adressbucheintrag einzeln mit Fotos zu ergänzen?

SmartSync ist die richtige App zur Automatisierung dieses Unterfangens. Die Anwendung holt sich die Bildinformationen einfach aus dem Facebook-Profil des jeweiligen Freundes und integriert sie ins iPhone-Adressbuch. Damit nicht genug: in der neuesten Version 3.0 kann SmartSync auch Geburtstage aus Facebook abrufen und zeigt eine Erinnerung auf dem Smartphone an, wenn ein Freund Geburtstag hat.

Die Synchronisierung läuft selbst bei einer großen Anzahl an Kontakten noch flüssig ab. Anwender dürfen auch gezielt einzelne Facebook-Bekanntschaften importieren, die noch nicht im Adressbuch vorhanden sind. Sind die Kontakte erst ins iPhone-Adressbuch aufgenommen, gelangen sie über die iTunes-Synchronisierung auch ins PC- oder Mac-Adressbuch. Damit bietet sich die 79 Cent günstige App an, um die Kontakte schnell auf Vordermann zu bringen und erleichtert auch den Datenaustausch zwischen unterschiedlichen Geräten des Users.

Mehr Infos: Alle meine Apps, Ultimake

Montag, 5. September 2011

Betatest von iTunes Match läuft an

Mit Apples iCloud synchronisieren Anwender ihre Daten zwischen verschiedenen Rechnern und mobilen Geräten. Aber der kostenlose Speicherdienst ist, zumindest was die Musikstücke betrifft, auf Titel beschränkt, die man über iTunes erworben hat. Wer seine komplette Musiksammlung in die Wolke stellen möchte, kann dann für 25 Dollar im Jahr die Zusatzfunktion iTunes Match nutzen.

Mit iTunes Match ist es egal, woher die Musik kommt: Musik aus iTunes wird ebenso in die iCloud übertragen wie digitale Musik von anderen Anbietern und MP3s, die von selbstgerippten CDs stammen. Praktischerweise macht iTunes Match die eigene Musikbibliothek auf allen Geräten verfügbar, die der Anwender benutzt, ob das nun ein PC, Mac oder ein iPhone ist.

Apple hat jetzt für registrierte Entwickler eine Betaversion von iTunes Match freigegeben, um die Synchronisierungsfunktionen ausgiebig zu testen. Bisher beherrschen iCloud und iTunes Match aber noch kein echtes Streaming, wie Apple dem Technikblog AllThingsD auf Anfrage mitteilte. Die Daten werden stattdessen bei Bedarf per Download und mit ausgeklügelten Caching-Techniken aus dem Internet an die Geräte gesendet. Das spart insbesondere unterwegs Speicherplatz und soll flüssig laufen. Anwender müssen vor allem ihre Musik nicht ständig synchronisieren, wenn Sie neue Titel dabei haben wollen – das erledigt iTunes Match über iCloud.

Mehr Infos: Heise, T3N, AllThingsD

Freitag, 2. September 2011

Nokia stattet Symbian Belle mit NFC-Funk aus

Nokia hat eine neue Version des Smartphone-Betriebssystems Symbian angekündigt, die den Codenamen Belle trägt. Das Highlight dieser Neuauflage ist die Funktechnik Near Field Communication (NFC), die den drahtlosen Datenaustausch auf sehr kurze Distanzen ermöglicht. NFC gilt als das "nächste große Ding" und wird auch von Google, Microsoft und Apple in aktuellen oder kommenden Geräten eingesetzt.

Mit NFC gelingt der Datenaustausch zwischen zwei Handys ganz einfach: Durch Aneinanderhalten der Mobiltelefone ist es möglich, Kontaktdaten oder Dokumente auszutauschen. Nokia will NFC auch für die Verbindung mit Kopfhörern oder Lautsprechern nutzen.

Mit NFC werden auch neue Bezahlmethoden salonfähig, bei denen der Handybesitzer an der Kasse sein Mobiltelefon statt der Brieftasche zückt: Die Zahlung kann ausgelöst werden, indem der User mit seinem NFC-fähigen Smartphone über ein NFC-Terminal streicht. Leider unterstützt Nokia diese Funktion zunächst nicht.

Symbian Belle ist zuerst auf zwei neuen Nokia-Smartphones erhältlich, die im Herbst auf den Markt kommen. Dabei handelt es sich um die Modelle Nokia 700 und 701. Später sind Betriebssystem-Updates für andere, bereits erhältliche Nokia-Modelle geplant.

Mehr Infos: ITespresso, Big Screen
 

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