Montag, 7. Februar 2011

Chip testet SYNCING.NET Personal Edition

Die „Chip“ hat SYNCING.NET Personal Edition getestet. Die Computerzeitschrift kommt dabei aufgrund von ein paar nicht ganz zutreffenden Aspekten nur auf die Note „befriedigend“, lobt aber immerhin Sicherheit und leichte Bedienbarkeit.

So kritisiert der Tester, dass die Daten zwar im lokalen Netz übertragen würden, die Vermittlung aber per Web erfolge, was die Geschwindigkeit drossle. Gerade hier liegt aber eigentlich eine der Stärken von SYNCING.NET, das eben für die Synchronisation die volle Bandbreite eines lokalen LAN nutzt und keinen Umweg über einen Server im Internet nimmt. Zusätzlicher Vorteil gegenüber anderen Tools: Nur diejenigen Daten und Datenteile werden überhaupt übertragen, die sich geändert haben. Die Internet-Verbindung wird nur für einige wenige Steuerungsmechanismen gebraucht, und bremst die Übertragung daher keineswegs aus.

Die Warnung im Test vor der „Store and Forward“-Funktion scheint etwas übertrieben zu sein. Denn die Software ist sehr sicher, weil sie eine der wenigen ist, die alle Nutzdaten erst dynamisch per RSA-Schlüsselaustausch hochverschlüsselt, und dann direkt zwischen den PCs austauscht. Das ist ein großer Vorteil in sicherheitsbewussten Umgebungen, wie etwa in Unternehmen, und so wesentlich sicherer als jedes Cloud-Computing oder Server-Synchronisieren. Wenn es um Übertragung durchs Internet geht, gibt es derzeit kaum eine sicherere Lösung.

Und auch die Kritik am Preis hinkt etwas. Denn das zum Vergleich herangezogene Easy2Sync synchronisiert jeweils nur entweder Outlook oder Windows-Ordner. Bei SYNCING.NET bekommt der User dagegen beides in einem Paket.

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